Badeurlaub Sardinien: 11 Highlights für deinen perfekten Urlaub

Badeurlaub Sardinien

Badeurlaub Sardinien: 11 Highlights für deinen perfekten Urlaub

Badeurlaub Sardinien planen? Entdecke die schönsten Strände, versteckte Buchten und das exklusive Female Future Fitness Camp für deinen unvergesslichen Urlaub.

✓ Exklusives Glamping unter Zitronenbäumen mit Meerblick✓ Maximal 5 Teilnehmerinnen für intensive Betreuung✓ Eigenes Zelt mit echtem Bett & Dachfenster zum Sternegucken✓ All-Inclusive: Flughafen-Shuttle, sardisches Essen & Aktivitäten✓ Kombination aus Badeurlaub, Fitness (Krav Maga, Yoga) & Community
📅 6. August 2026 🔄 Aktualisiert: 22. Juli 2026 📖 13 Min. Lesezeit ⭐️ 4.6/5 (113 Stimmen)

Was du zum Thema Badeurlaub Sardinien wissen musst

  • 🌊 Sardinien ist die zweitgrößte Mittelmeerinsel und bietet mit über 1.800 km Küste eine riesige Vielfalt an Stränden – von karibisch-weißem Sand bis zu rauen Felsbuchten.
  • 💧 Das Wasser ist glasklar und oft flach abfallend, ideal für Familien und Schnorchler, besonders an der Costa Smeralda und im Golf von Orosei.
  • Ein Mietwagen ist fast unverzichtbar, um die versteckten Juwelen abseits der Touristenpfade flexibel zu erreichen.
  • 🍷 Kulinarisch punktet die Insel mit Pecorino, Cannonau-Wein und Culurgiones – am besten in einem traditionellen Agriturismo genießen.
  • 💪 Mit dem exklusiven Female Future Fitness Club verbindest du deinen Badeurlaub mit Outdoor-Glamping, Yoga, Krav Maga und Community unter Zitronenbäumen.


Unsere Empfehlungen & Einsatzgebiete für: Badeurlaub Sardinien

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Dein Badeurlaub Sardinien trifft Female Empowerment: Der Female Future Fitness Club

Stell dir vor: Du wachst in deinem eigenen Glamping-Zelt auf, das Dachfenster zeigt den sternklaren sardischen Himmel, der Duft von Zitronenbäumen liegt in der Luft und das Meer schimmert am Horizont. Genau das erwartet dich im Female Future Fitness Club – unserem exklusiven Outdoor-Glamping-Camp auf Sardinien. Nur fünf Teilnehmerinnen teilen sich 3.000 Quadratmeter Privatgelände mit Meerblick. Kein Massentourismus, kein Lärm, nur du, die Natur und eine kleine Gruppe gleichgesinnter Frauen.

Dein Zuhause auf Zeit ist ein hochwertiges Glamping-Zelt mit echtem Bett und Dachfenster zum Sterne-Beobachten. Der Alltag beginnt mit Yoga bei Sonnenaufgang, geht weiter mit Krav Maga für dein Selbstbewusstsein oder geführten Wanderungen zu versteckten Buchten. Abends gibt es sardisches Essen vom Feinsten – frisch, regional, gemeinschaftlich. Ein Flughafen-Shuttle holt dich ab und bringt dich wieder hin. Alles ist organisiert, du musst nur ankommen und loslassen.

Warum dieses Camp deinen Badeurlaub Sardinien unvergesslich macht? Weil er Erholung mit persönlichem Wachstum verbindet. Du tankst nicht nur Vitamin D, sondern gehst gestärkt, selbstsicherer und mit neuen Freundinnen nach Hause. Das ist kein klassischer Wellness-Urlaub, das ist eine Auszeit, die nachwirkt.

Frauen beim Krav Maga Training im Outdoor Fitness Bereich auf Sardinien

Ja! Ich will dabei sein!

Warum Sardinien dein nächstes Reiseziel sein sollte

Du suchst das perfekte Mittelmeer-Feeling ohne stundenlangen Flug? Dann pack die Badesachen ein. Sardinien liegt quasi vor der Haustür und liefert Karibik-Vibes, die dich sprachlos machen. Die Insel ist nach Sizilien die zweitgrößte im Mittelmeer, gehört politisch zu Italien, bildet aber mit den kleinen vorgelagerten Inseln die Autonome Region Sardinien. Auf 24.090 Quadratkilometern verteilen sich rund 1,56 Millionen Einwohner – viel Platz also für dich und deine Erholung.

Was die Insel so besonders macht, ist die radikale Vielfalt. Im Norden glitzert die Costa Smeralda mit Jet-Set-Glamour und versteckten Buchten. Der Osten lockt mit dem wilden Golf von Orosei, wo Felswände senkrecht ins Türkis stürzen. Der Süden verwöhnt mit endlosen Dünenlandschaften wie Porto Pino, und der Westen zeigt sich rau, authentisch und windumtost – ein Paradies für Surfer. Dazwischen: eine Gebirgswelt, die Geschichte atmet.

Ein Badeurlaub hier ist nie nur „Strandliegen“. Er ist Entdeckung. Du springst morgens in Wasser, das so klar ist, dass du den Grund in 15 Metern Tiefe siehst. Mittags isst du Pecorino direkt beim Hirten im Hinterland. Abends trinkst du einen Cannonau in einem Dorf, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Sardinien fordert dich auf, den Mietwagen zu nehmen und einfach zu fahren. Die schönsten Strände haben keine Schilder, keine Parkplätze direkt davor, manchmal nur einen Pfad durch die Macchia. Genau dort findest du deinen Platz.


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Karibik-Feeling im Mittelmeer: Die schönsten Strände im Überblick

Die Küste Sardiniens ist ein Mosaik. Kein Strand gleicht dem anderen. Sandkörnung, Wasserfarbe, Umland – alles ändert sich alle paar Kilometer. Wenn du zum ersten Mal hier bist, ist die Auswahl überwältigend. Deshalb lohnt ein grober Plan: Willst du Infrastruktur, Bars, flaches Wasser für Kids? Oder Abenteuer, Schnorcheln, Einsamkeit? Die Antwort entscheidet über deinen Lieblingsplatz.

Im Norden dominiert feiner, weißer Quarzsand. Das Wasser ist flach, warm, türkis. Perfekt für Familien. Der Wind (Mistral) sorgt oft für Wellen – super für Kiter, manchmal tricky für kleine Kinder. Der Osten ist dramatischer. Felsige Buchten, Kieselsteine, tiefes Wasser sofort. Hier schnorchelst du in Höhlen, siehst Barrakudas und vielleicht sogar einen Mondfisch. Der Süden? Weißer Sand, Dünen, Lagunen mit Flamingos. Flach, windgeschützt, extrem fotogen. Der Westen? Rau, weit, ursprünglich. Quarzsand, der quietscht, wenn du drauf läufst. Sonnenuntergänge, die du nie vergisst.


Nord vs. Süd: Welche Küste passt zu deinem Reisetyp?

Die Entscheidung zwischen Nord und Süd ist oft eine Frage des Tempos und des Budgets. Der Norden – allen voran die Costa Smeralda – ist teurer, schicker, internationaler. Hier findest du Luxus-Hotels, Yachthäfen, Designer-Boutiquen. Aber: Dahinter verstecken sich Strände wie Rena Bianca oder Capriccioli, die öffentlich, wunderschön und auch mit kleinerem Geldbeutel erreichbar sind. Olbia als Flughafen-Hub macht die Anreise easy.

Der Süden um Cagliari, Villasimius, Chia oder Pula ist entspannter, oft günstiger, „echter“. Cagliari ist eine lebendige Hauptstadt mit History, Nachtleben, tollen Restaurants. Die Strände hier – Tuerredda, Su Giudeu, Porto Campana – stehen dem Norden in nichts nach. Das Wasser ist oft wärmer, der Wind konstanter. Wer Kultur und Strand 50/50 will, fliegt nach Cagliari. Wer „nur“ Strand und Luxus will, nach Olbia.

Mein Tipp: Wenn du zwei Wochen hast, teile auf. Eine Woche Norden, eine Woche Süden. Dazwischen liegt die Strecke durchs Landesinnere – ein Roadtrip durch Korkeichenwälder, an Nuraghen vorbei, zu den besten Agriturismos der Insel. Das ist Sardinien pur.


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Die Top 5 Strände, die du nicht verpassen darfst

Es gibt hunderte Strände. Diese fünf sind die Ikonen. Die, von denen du Fotos siehst und denkst: „Das kann nicht echt sein.“ Ist es aber. Plane sie ein, aber gehe früh hin (vor 10 Uhr) oder spät (nach 17 Uhr), besonders in der Hochsaison. Im Juli und August sind die Parkplätze an Hotspots wie La Pelosa oft schon um 9 Uhr voll. Manche Buchten (Cala Goloritzé, Cala Mariolu) brauchen eine Wanderung oder ein Boot – das filtert die Massen automatisch.


La Pelosa (Stintino): Der Klassiker mit flachem Wasser

Postkartenmotiv Nummer eins. Feinster, weißer Sand, das Wasser flach wie eine Badewanne, dahinter der alte Torre della Pelosa auf der kleinen Insel. Du kannst fast 200 Meter ins Meer laufen und hast immer noch stehen. Perfekt für Kids, Nichtschwimmer, entspanntes Planschen. Die Farben: Smaragd, Türkis, Tiefblau dahinter. Seit einigen Jahren ist der Zugang limitiert (max. 1.500 Personen/Tag), Reservierung online Pflicht. Liegen/Schirme mieten, Toiletten, Bars vorhanden. Tipp: Bleib zum Sonnenuntergang, wenn die Tagesgäste weg sind. Das Licht auf dem Turm ist magisch.


Cala Goloritzé: Naturdenkmal & Schnorchel-Paradies

Ein Naturdenkmal seit 1993, UNESCO-Welterbe. Erreichbar nur zu Fuß (1,5 Std. Abstieg vom Passo Gola, 400 Höhenmeter) oder per Boot (Ankerverbot direkt in der Bucht, Shuttle-Boote von Santa Maria Navarrese / Cala Gonone). Der Weg lohnt sich: Ein 143 Meter hoher Felszacken (Aguglia) ragt empor, davor ein Bogen aus Kalkstein, davor Wasser in tausend Blautönen. Kieselsteine, kein Sand. Schnorcheln hier ist Weltklasse – Felsen, Posidonia-Wiesen, Fischschwärme. Nimm Wasser, Snacks, Sonnenschutz mit. Vor Ort: Nichts. Nur Natur. Der Aufstieg zurück ist hart, aber du nimmst ein Highlight fürs Leben mit.


Costa Smeralda: Glamour & versteckte Buchten

Nicht ein Strand, sondern eine 55 km lange Küste. Bekannt für Porto Cervo, Yachten, Promis. Aber: Das Meer ist hier überall öffentlich. Capriccioli (zwei Buchten, Felsen, Sand, super Schnorcheln), Rena Bianca (feiner Sand, flach, Familie), Piccolo Pevero (klein, geschützt, karibisch). Parken oft kostenpflichtig, früh da sein. Abends in Porto Cervo einen Aperol trinken, die Yachten zählen – gehört zum Erlebnis dazu, auch wenn man es nicht „braucht“.


Cala Mariolu: Türkisblaues Wasser & Kieselsteine

Viele sagen: der schönste Strand der Insel. Liegt im Golf von Orosei, erreichbar per Boot (Cala Gonone, Santa Maria, Arbatax) oder extrem anspruchsvolle Wanderung (nur für Erfahrene!). Der „Sand“ besteht aus winzigen, rosafarbenen Kieselsteinchen (Fragmenten von Muscheln/Korallen), die das Wasser unglaublich klar und hell wirken lassen. Unterwasser: Steilwände, Grotten, große Fische. Kein Schatten, keine Infrastruktur. Ein Tagestrip per Boot ist der Standardweg. Buche eine Tour, die auch Cala Biriola oder Cala Luna mitnimmt – lohnt sich.


Is Arutas: Quarzsand-Strand der Westküste

Einzigartig. Der „Sand“ sind winzige Quarzkörner, fast wie Reiskörner, weiß, glänzend, weich. Er quietscht leise unter den Füßen. Das Wasser: Smaragdgrün, klar, oft welliger (Mistral). Kein flaches Planschen, eher Schwimmen, Bodyboarden. Dahinter Dünen, Wacholder, Stille. Wenige Bars, wenig Liegen. Hier atmet der Westen. Sonnenuntergang hier ist Pflichtprogramm – die Sonne versinkt im Meer, der Quarz leuchtet rosa. Anreise über Oristano/Cabras, Straße endet am Parkplatz.


Mehr als nur Strand: Aktivitäten & Kultur auf Sardinien

Wer nur liegt, verpasst die Seele der Insel. Sardinien ist ein Kontinent im Miniaturformat. Die Strände sind die Visitenkarte, aber das Herz schlägt im Landesinneren und in der Geschichte. Nimm dir mindestens zwei, besser drei Tage „strandfrei“. Du wirst es nicht bereuen.


Bootstouren zum Archipel La Maddalena

Vor der Nordostküste liegt ein Inselparadies: La Maddalena, Caprera, Spargi, Budelli, Santa Maria. Rosa Strände (Spiaggia Rosa auf Budelli – betreten verboten, aber vom Boot traumhaft zu sehen), Granitfelsen, die wie Skulpturen wirken, Wasser in Farben, für die es keine Namen gibt. Tagestouren ab Palau, Santa Teresa, Cannigione, Porto Cervo. Mit dem Schlauchboot (Gommone) mieten (Führerschein oft nötig ab 40 PS) bist du flexibler als mit den großen Ausflugsdampfern. Ankern in einer Bucht, Mittagessen an Bord, Springen vom Bug – das ist Dolce Vita pur.


Nuraghen-Kultur: Zeugen der Bronzezeit entdecken

Über 7.000 Nuraghen stehen auf der Insel. Diese trichterförmigen Turmbauten aus dem 2. Jahrtausend v. Chr. sind weltweit einzigartig. Su Nuraxi bei Barumini (UNESCO) ist der größte, am besten erhaltene Komplex – Führung Pflicht, du kletterst durch Gänge, Zisternen, Tholos-Kuppeln. Sant’Antine im Logudoro ist architektonisch genial. Arrubiu bei Orroli beeindruckt durch Größe. Diese Bauten erzählen von einer hochentwickelten Kultur, die Handel trieb, Metall verarbeitete, Astronomie kannte. Kein Museum der Welt ersetzt das Gefühl, in einem 3.500 Jahre alten Turm zu stehen und durch die Scharte aufs Land zu blicken.


Kulinarik: Pecorino, Cannonau & Culurgiones probieren

Essen auf Sardinien ist Identität. Pecorino Sardo (Schafskäse) – mild (Dolce) oder scharf (Maturo), am besten direkt beim Hirten (Pastore) kaufen, oft am Straßenrand. Cannonau – der kräftige Rotwein, angeblich Geheimnis der Hundertjährigen (Blue Zone). Culurgiones – Teigtaschen mit Kartoffel-Minz-Füllung, typisch für Ogliastra, oft mit Tomatensoße und Pecorino. Porceddu – Spanferkel am Spieß, stundenlang gegart, Haut knusprig, Fleisch zart. Pane Carasau – das „Notenblätterbrot“, hauchdünn, knusprig, lange haltbar. Seadas – frittierte Teigtaschen mit Frischkäse, Honig drüber. Such dir ein Agriturismo (Bauernhof mit Übernachtung/Restaurant). Dort kocht die Nonna, die Zutaten kommen vom Hof, der Preis ist fair, die Portionen riesig. Reserviere vorher, besonders am Wochenende.

Vorteile

  • 💶 Unvergleichliche Strände: Karibik-Qualität mitten in Europa.
  • 🔒 Hohe Sicherheit: Geringe Kriminalität, entspanntes Reisen auch solo.
  • 💸 Kulinarische Weltklasse: Authentisch, regional, preiswert abseits der Hotspots.
  • 🏖️ Vielfalt: Strand, Berge, Geschichte, Kultur auf engstem Raum.
  • Gute Erreichbarkeit: Viele Direktflüge aus DACH-Region (Olbia, Cagliari, Alghero).

Nachteile

  • Mietwagen fast zwingend nötig: ÖPNV lückenhaft, Strände oft schlecht angebunden.
  • 🏆 Hochsaison (Aug): Sehr voll, teuer, Parkplatz-Stress an Top-Stränden.
  • 💧 Wind (Mistral): Kann Tage lang wehen, Wasser aufwirbelt, Kältegefühl.
  • 🤖 Strände mit Kies/Fels: Nicht überall feiner Sand, Badeschuhe oft sinnvoll.
  • 📅 Limitierter Zugang: Manche Top-Buchten (Goloritzé, Pelosa) brauchen Buchung/Anstrengung.

Praktische Tipps für die Anreise & Fortbewegung

Ein gelungener Urlaub steht und fällt mit der Logistik. Sardinien verzeiht Improvisation nur bedingt. Wer unvorbereitet ankommt, zahlt drauf – Zeit, Geld, Nerven.


Flugverbindungen & Mietwagen: Was du beachten musst

Drei Flughäfen teilen sich den Verkehr: Olbia (OLB) im Norden (Costa Smeralda, La Maddalena, Golfo Aranci), Cagliari (CAG) im Süden (Chia, Villasimius, Cagliari, Westküste), Alghero (AHO) im Nordwesten (Riviera del Corallo, Bosa, Stintino/La Pelosa). Prüfe, wo dein Fokus liegt, und flieg dort hin. Gabelflüge (Hin Olbia, Retour Cagliari) sind oft kaum teurer und sparen die lange Rückfahrt quer über die Insel.

Mietwagen: Buche MONATE im Voraus. Im Sommer sind die Flotten klein, die Preise explodieren. Klassische Fehler: Keine Vollkasko ohne Selbstbeteiligung (CDW/SuperCover) buchen – Steinschlag auf Küstenstraßen ist Standard. Tankregelung „Voll/Voll“ wählen. Kleinwagen (Fiat 500, Panda) sind cool für enge Gassen, aber auf Schlagloch-Pisten zu den Stränden (z.B. Cala Goloritzé Parkplatz, Capo Testa) leidet der Unterboden. Ein kleiner SUV/Crossover (Renegade, Captur, T-Roc) ist das ideale Kompromiss-Fahrzeug. Nimm Fotos vom Wagen bei Übernahme (Reifen, Felgen, Stoßstangen, Dach, Innenraum). Navi: Google Maps Offline-Karten runterladen, Empfang in Buchten oft weg.


Unterkünfte: Von Agriturismo bis Luxus-Resort

Agriturismo: Meine Lieblingsform. Schlafen auf dem Bauernhof, eigenes Zimmer/Appartement, oft Pool, Frühstück/Abendessen vom Hof. Authentisch, ruhig, oft im Landesinneren (15-30 Min zum Strand). Früh buchen! Hotel/Resort: An den Küsten (Costa Smeralda, Chia, Villasimius, Alghero). Alles von 3-Sterne-Familienhotel bis 5-Sterne-Luxus (Cala di Volpe, Pitrizza, Forte Village). Hoher Komfort, Animation, Kids-Clubs, aber teuer, oft „Blase“. Ferienhaus/Wohnung (Airbnb, Vrbo, lokale Agenturen): Maximale Freiheit, Selbstverpflegung, oft bessere Lage in Dörfern. Achtung: Lizenznummer prüfen (ITxxxx), viele illegale Angebote. Camping/Glamping: Sehr beliebt, gut ausgestattet (Pools, Märkte, Animation). Wildcampen verboten, streng kontrolliert (Bußgelder hoch). Unser Female Future Fitness Club ist die Premium-Alternative: Glamping-Komfort (echtes Bett, Dachfenster), exklusiv (5 Frauen), All-Inclusive (Shuttle, Essen, Yoga, Krav Maga, Wanderungen), mitten in der Natur unter Zitronenbäumen mit Meerblick. Kein Zeltaufbau, kein Supermarkt-Stress, nur Ankommen.


Dein perfekter Moment auf Sardinien ist jetzt

Du hast die Bilder im Kopf. Das Türkis. Den Quarzsand zwischen den Zehen. Den Geschmack von Pecorino und Cannonau auf der Zunge. Das Gefühl, morgens im Glamping-Zelt aufzuwachen, die Sonne durch das Dachfenster zu sehen und zu wissen: Heute entscheide nur ich. Ob du die Nuraghen erkundest, mit dem Boot zur Maddalena tuckerst, in Cala Goloritzé schnorchelst oder einfach nur unter dem Zitronenbaum liegst und das Meer hörst.

Sardinien wartet nicht. Die besten Plätze im Female Future Fitness Club sind auf fünf Frauen limitiert. Die Strände füllen sich. Die Mietwagen werden knapp. Die Flüge steigen. Dein Entschluss ist der einzige Unterschied zwischen „irgendwann mal“ und „dieses Jahr“.

Drei Dinge, die du jetzt mitnimmst:

  1. Sardinien ist Vielfalt pur – plane nicht zu starr, lass Raum für Zufälle.
  2. Ein Mietwagen und frühes Aufstehen sind deine besten Tools für die Traumstrände.
  3. 💪 Echte Erholung kommt, wenn du dich selbst in den Mittelpunkt stellst – genau dafür gibt es den Female Future Fitness Club.

Ja! Ich will dabei sein!


Die häufigsten Fragen und Antworten zum Thema Badeurlaub Sardinien


Wann ist die beste Reisezeit für einen Badeurlaub auf Sardinien?

Mai bis Juni und September bis Oktober sind ideal: Wassertemperaturen 20-25°C, Luft 25-30°C, wenig Touristen, moderate Preise, blühende Natur (Mai) oder warmes Meer (Oktober). Juli/August: Höchstwerte (Wasser 26°C+, Luft 35°C+), extrem voll, teuer, Hitze, Mistral-Wind oft stark. November bis April: Zu kühl zum Baden (Wasser <17°C), aber super für Wandern, Kultur, Kulinarik. Viele Hotels/Restaurants geschlossen.


Brauche ich zwingend einen Mietwagen auf Sardinien?

Ja, fast immer. Das Busnetz (ARST) verbindet Hauptorte, aber Strände, Buchten, Agriturismos, archäologische Stätten sind oft gar nicht oder nur 1-2x täglich erreichbar. Taxi/Transfer zu Stränden extrem teuer. Mietwagen = Freiheit. Tipp: Früh buchen, Vollkasko ohne SB, kleiner SUV bevorzugt.


Sind die Strände auf Sardinien kostenlos?

Grundsätzlich ja, alle Strände in Italien sind öffentliches Gut. Kosten fallen an für: Parken (oft 5-15€/Tag an Top-Stränden), Liegen/Schirm-Verleih (15-30€/Set/Tag), Zufahrtsbeschränkungen (z.B. La Pelosa: Eintritt 3,50€, Reservierung Pflicht), Boots-Shuttles zu Buchten ohne Landzugang (Cala Goloritzé, Cala Mariolu: 20-40€ Hin/Retour). Wildcampen/Übernachten am Strand verboten.


Was muss ich unbedingt gegessen haben auf Sardinien?

Culurgiones (Ogliastra), Porceddu (Spanferkel), Pecorino Sardo (verschiedene Reifegrade), Pane Carasau (mit Öl/Salz), Seadas (Dessert), Fregula con Arselle (Nudeln mit Venusmuscheln), Bottarga (getrockneter Rogen), Cannonau Wein, Mirto Likör (Beere). Am besten im Agriturismo.


Ist Sardinien teuer?

Jein. Luxus (Costa Smeralda, Juli/Aug) ist extrem teuer. Abseits davon: Günstiger als Norditalien/Deutschland. Essen im Agriturismo/Trattoria: 25-40€ für 3 Gänge + Wein. Mietwagen: Hauptkostenfaktor (Sommer 50-100€/Tag). Unterkünfte: Agri 80-150€/Nacht (HP), Hotel 150-400€+. Sparen: Nebensaison, Selbstverpflegung, Süden/Westen, früh buchen.


Wie ist die medizinische Versorgung auf Sardinien?

Gut in Städten (Cagliari, Sassari, Olbia, Nuoro – Krankenhäuser). Auf dem Land: Guardia Medica (Notdienst, oft abends), Apotheken (Farmacia, grünes Kreuz) weit verbreitet. EU-Versicherte: Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) mitnehmen. Reisekrankenversicherung mit Rücktransport dringend empfohlen. Zeckenschutz (FSME selten, Borreliose möglich), Mückenschutz (West-Nil-Virus vereinzelt).


Kann ich mit Hund an die Strände Sardiniens?

Offiziell an den meisten bewachten Stränden in der Saison (ca. Mai-Sep) verboten. Ausnahmen: Ausgewiesene Hundestrände (Bau Bau Beaches), z.B. bei Porto Torres, Alghero, Cagliari (Poetto), Villasimius, San Teodoro. Außerhalb der Saison / an unbeaufsichtigten wilden Stränden oft geduldet, aber Leinenpflicht, Kotbeutel Pflicht. Hitzegefahr für Hund beachten (Pfoten auf heißem Sand/Fels, Schatten, Wasser).



Armin Bichler
Armin Bichler

Journalist, Marketing-Experte und Sardinien-Fan

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