Hotel Sardinien All Inclusive: 7 Top Resorts für deinen perfekten Urlaub
Was du zum Thema Hotel Sardinien All Inclusive wissen musst
- ⭐ All Inclusive auf Sardinien bedeutet oft hohe Qualität: Regionale Küche, lokale Weine und Premium-Marken sind in guten Resorts Standard.
- 🌿 Die Lage entscheidet über den Urlaubscharakter: Costa Smeralda für Glamour, Chia für Natur, Alghero für Kultur-Mix.
- 🍽️ „Ultra All Inclusive“ lohnt sich bei hohem Konsum: Top-Spirituosen, Minibar-Auffüllung und À-la-carte-Restaurants sind inklusive.
- 🏖️ Ein Mietwagen ist selbst im All-Inclusive-Urlaub oft Gold wert, um versteckte Buchten und Bergdörfer zu entdecken.
- 💶 Die beste Reisezeit für Preis-Leistung ist der September: Das Meer hat Badewannen-Temperatur, die Massen sind weg.
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Dein Urlaub, deine Regeln: Female Future Fitness Club Glamping
Stell dir vor, du wachst auf und der erste Blick geht durch das Dachfenster deines Zeltes direkt in den sternenklaren sardischen Himmel. Kein Hoteltrakt, keine Animation, kein Buffet-Lärm. Nur du, vier andere Frauen und 3000 Quadratmeter Privatgelände unter duftenden Zitronenbäumen mit atemberaubendem Meerblick. Genau das ist der Female Future Fitness Club – dein exklusives Outdoor-Glamping-Camp auf Sardinien.
Hier buchst du kein Zimmer, du buchst einen Rückzugsort. Dein eigenes Glamping-Zelt steht fest auf Holzplattform, ausgestattet mit einem richtigen Bett (keine Isomatte!), hochwertiger Bettwäsche und genau diesem Dachfenster zum Sterne-Beobachten. Privatsphäre ist hier kein Versprechen, sondern Physik: Maximal fünf Teilnehmerinnen teilen sich die enorme Fläche. Du findest immer dein stilles Plätzchen – sei es im Schatten der Zitronenbäume, auf der Terrasse mit Meerblick oder beim Yoga auf der Plattform.
Das Konzept ist „All Inclusive“ neu gedacht: Gesund, aktiv, genussvoll. Die sardische Küche kommt frisch auf den Tisch – regional, saisonal, oft vegetarisch/vegan möglich, immer mit Liebe gekocht. Der Flughafen-Shuttle holt dich ab und bringt dich zurück, sodass du dich um nichts kümmern musst. Das Programm? Yoga, Pilates, Wanderungen zu versteckten Buchten, Breathwork, Workshops zur Persönlichkeitsentwicklung – oder einfach nur Nichtstun im Liegestuhl. Kein Zwang, nur Angebot. Wenn du dem Hotel-Trubel entfliehen und dich selbst wiederfinden willst, ist das dein Place to be. Hier erfährst du mehr und sicherst dir deinen Platz.

Unsere Empfehlungen & Einsatzgebiete für Hotel Sardinien All Inclusive
Hotel Sardinien All Inclusive: 7 Top Resorts für deinen perfekten Urlaub
Sardinien riecht nach Myrte, Salz und Pinien. Das Licht ist härter, das Wasser türkiser, die Küste zerklüfteter als fast überall sonst im Mittelmeer. Wenn du dich für ein All-Inclusive-Hotel hier entscheidest, kaufst du dir nicht nur Essen und Trinken. Du kaufst dir die Freiheit, den Tag nicht nach Restaurant-Öffnungszeiten zu planen, sondern nach dem Stand der Sonne. Du sicherst dir den Luxus, nach einem Tag an der Spiaggia del Principe oder einer Wanderung im Supramonte einfach nur durstig an die Bar zu wanken und einen gekühlten Vermentino bestellt zu bekommen – ohne auf die Rechnung zu schielen. Aber: Nicht jedes Resort hält, was die Broschüre verspricht. Ich habe die Spreu vom Weizen getrennt und zeige dir, wo du dein Geld wirklich gut anlegst.

Warum All Inclusive auf Sardinien die beste Wahl ist
Viele Sardinien-Kenner drehen die Nase hoch bei „All Inclusive“. „Man verpasst die echte Insel“, sagen sie. Ich sage: Quatsch. Du verpasst nur den Stress. Die Insel ist groß, die Distanzen sind lang, und nach einem Tag Wind, Sonne und Salzwasser hast du null Bock, noch 20 Minuten nach einem Tisch in der Trattoria zu suchen, die dann vielleicht Ruhetag hat.
Vorteile für Familien & Paare: Entspannung pur
Für Familien ist die Rechnung simpel: Kinder essen oft, viel und unvorhersehbar. Ein offenes Buffet oder Snack-Bars den ganzen Tag über retten den Urlaubsfrieden. Kein „Ich hab keinen Hunger mehr“ beim Vorspeisen-Gang, während die Hauptspeise schon kalt wird. Die Kleinen holen sich eine Pizza-Scheibe oder Obst, wann sie wollen. Für Paare bedeutet es: Keine Diskussionen über das Budget beim dritten Cocktail. Ihr trinkt den Aperol Spritz bei Sonnenuntergang, weil er inklusive ist. Punkt. Die mentale Last „Was kostet der Spaß?“ fällt weg. Das ist der eigentliche Luxus.
Kulinarische Vielfalt ohne Extrakosten: Von Fregola bis Seezunge
Gute sardische Resorts haben verstanden: All Inclusive darf nicht „Einheitsbrei“ bedeuten. Die Top-Häuser fahren ein kulinarisches Programm auf, das standalone Restaurants in den Schatten stellt. Morgens Pane Carasau mit lokalem Honig und Ricotta. Mittags Fregola con Arselle (die sardische Pasta mit Venusmuscheln) frisch gekocht an der Show-Cooking-Station. Abends gegrillte Seezunge oder Porceddu (Spanferkel) vom Spieß – oft an Themenabenden. Die Weinkarte? Nicht „Hauswein rot/weiß“, sondern eine Auswahl an Cannonau, Vermentino di Gallura und Carignano del Sulcis. Du isst dich durch die Regionen, ohne das Hotel zu verlassen.
Kalkulierbares Budget: Keine Überraschungen bei der Abreise
Sardinien ist teuer. Ein Abendessen zu zweit mit Wein in einem guten Restaurant an der Costa Smeralda kostet schnell 150 Euro aufwärts. Ein Eis am Nachmittag, Kaffee, Wasser, Snacks – das summert sich brutale. Mit All Inclusive hast du die Kosten vor Abreise fixiert. Du kannst dich entspannen, statt im Kopf mitzurechnen. Das gilt besonders für Getränke: Marken-Spirituosen, frisch gepresste Säfte, gute Weine – in den von mir empfohlenen Häusern ist das Standard, kein Upcharge.

Die 7 besten All-Inclusive-Hotels auf Sardinien im Detail
Jetzt wird konkret. Ich habe Häuser ausgewählt, die unterschiedliche Bedürfnisse bedienen: Luxus, Familie, Ruhe, Aktivität, Geheimtipp. Alle haben gemeinsam: Hohe Gästezufriedenheit, top Lage, ehrliches All-Inclusive-Konzept.
1. Luxus am Golfo di Marinella: 5-Sterne-Service & Privatstrand
Der Golfo di Marinella, unweit von Porto Rotondo, ist eine dieser Postkarten-Buchten. Weißer Sand, flaches Wasser, geschützt vor Mistral. Hier stehen die ganz großen Namen. Ein Haus sticht heraus: Ein Resort, das sich wie ein kleines Dorf in die Macchia schmiegt. Die Zimmer? Suiten mit privater Terrasse und Plunge-Pool. Der Service? Butler-Service auf Wunsch, der deinen Koffer packt und deinen Lieblingswein auf das Zimmer stellt, bevor du ankommst. Das All Inclusive hier heißt „Dine Around“: Du reservierst in einem der drei À-la-carte-Restaurants (Sushi, Sarden, Mediterran) ohne Aufpreis. Der Privatstrand hat Bali-Betten im Wasser. Der Spa-Bereich ist ein eigenes Gebäude mit Thalasso-Becken. Preisintensiv? Ja. Jeden Cent wert? Wenn du Luxus ohne Protz suchst: Absolut.
2. Familienparadies an der Costa Smeralda: Kids-Club & Wasserpark
Die Costa Smeralda ist teuer, voll, glamourös. Mit Kindern brauchst du Nerven – oder das richtige Hotel. Es gibt Resorts, die wie kleine Städte funktionieren. Riesige Poollandschaften mit Lazy River und Rutschen, die selbst Teenager cool finden. Kids-Clubs, die nach Altersgruppen gestaffelt sind (Babys, Kids, Teens), betreut von pädagogisch geschultem Personal, das Italienisch, Englisch, Deutsch spricht. Das Buffet hat eine eigene Kinder-Ecke mit gesunden, aber kindgerechten Optionen (kein nur Nuggets & Pommes). Abends: Kinderdisco, damit die Eltern noch entspannt an der Piano-Bar sitzen können. Der Strand: Feinsandig, flach abfallend, Rettungsschwimmer. Der Clou: Ein Shuttle-Service zu den berühmten Stränden wie Capriccioli oder Liscia Ruja, falls der hauseigene Strand mal zu voll ist.
3. Ruhe & Natur im Süden: Chia & die Dünenlandschaft
Vergiss den Jetset-Trubel im Norden. Der Südwesten bei Chia ist Sardinien pur. Kilometerlange Strände, dahinter Dünen, die sich wie goldene Wellen in die Macchia schieben, dahinter Lagunen mit Flamingos. Die Hotels hier sind niedriger, grüner, leiser. Ein Top-Resort hier setzt auf „Slow Tourism“. All Inclusive bedeutet: Frühstück bis 11 Uhr (Langschläfer-Frühstück), Snacks aus der Region (Pane Guttiau, Käse, Salami) an der Poolbar. Keine Animation, die dich zum Aqua-Gymnastik zwingt. Stattdessen: Geführte Wanderungen zu den Nuraghen, Kajak-Touren in der Lagune, Sternenbeobachtung mit Astronom (keine Lichtverschmutzung!). Das Essen: Küchen-Chef kocht, was die Fischer morgens bringen und der Gemüsegarten hergibt. Perfekt für Paare und Alleinreisende, die Abschalten wollen.
4. Sonnenuntergänge an der Costa Verde: Wildromantik im Westen
Die Costa Verde ist die „Grüne Küste“. Steilkliffe, Dünen von Piscinas (die höchsten Europas), wilde Pferde, die am Strand grasen. Hier gibt es keine 5-Sterne-Paläste. Es gibt charmante 4-Sterne-Resorts, oft umgebaut aus alten Minendirektoren-Villen oder Agriturismi. Das All Inclusive ist bodenständig, herzlich, authentisch. Du isst mit den Besitzern am großen Tisch (wenn du willst). Der Wein kommt vom eigenen Weingut. Der Pool ist oft ein Naturteich. Der Weg zum Strand führt durch Dünen (Shuttle oder 15 Min. Spaziergang). Der Sonnenuntergang hier ist legendär – die Sonne versinkt im Atlantik, der Himmel brennt rot-violett. Wer hier bucht, will kein „Resort-Erlebnis“, sondern Sardinien-Feeling pur. Mietwagen Pflicht!
5. Alghero: Stadtflair & Strand kombiniert
Alghero ist der Wildcard. Katalanische Altstadt, Bastionen, Gassen voller Leben, Hafen, Korallen-Schmuck. Und: Strände wie die Maria Pia (Pinienwald bis ans Wasser) oder die Bombarde (feiner Sand, flach) direkt vor der Tür. Hotels hier bieten oft „Town & Beach“ Pakete. Du frühstückst auf der Dachterrasse mit Blick auf die Stadtmauern, nimmst den Hotelshuttle (5 Min.) an den Strand, kommst zurück, duscht, läufst in die Altstadt zum Aperitivo. All Inclusive deckt oft auch Getränke in Partner-Bars in der Stadt ab (frag nach!). Das ist ideal, wenn du dich nicht entscheiden kannst: Kultur oder Badeurlaub? Hier hast du beides zu Fuß oder per kurzem Transfer.
6. Olbia & Umgebung: Kurzer Transfer, maximaler Urlaub
Olbia wird unterschätzt. Alle fliegen hin, fast alle fahren sofort weg. Fehler. Die Umgebung (Pittulongu, Mare e Rocce, Bados) hat Strände, die locker mit dem Norden mithalten – nur flacher, familienfreundlicher, weniger Wind. Die Hotels hier sind oft moderner, funktionaler, preiswerter. All Inclusive Resorts direkt am Strand von Pittulongu: Du fällst quasi aus dem Bett ins Wasser. Transfer vom Flughafen: 10 Minuten. Du gewinnst einen halben Urlaubstag vorne und hinten. Abends: Shuttle nach Olbia in die Altstadt (gute Restaurants, Shopping) oder im Hotel bleiben. Perfekt für Kurzurlaube (4-5 Tage) oder Familien, die lange Anreisen vermeiden wollen.
7. Geheimtipp: Boutique-Resort abseits der Touristenpfade
Es gibt sie noch, die Perlen ohne Namen. Ein kleines Haus an der Ostküste bei Orosei oder Dorgali. Vielleicht 30 Suiten. Ein Pool, der in den Fels gebaut ist. Ein Restaurant, das nur für Gäste kocht – Menü frei wählbar, alles inklusive. Der Eigentümer kennt jeden Gast beim Namen. Der Strand? Eine versteckte Bucht, erreichbar über einen Pfad oder Bootsshuttle. Kein WLAN am Pool (absichtlich). Kein TV im Zimmer. Stattdessen: Bibliothek, Vinothek, Stille. All Inclusive hier ist ein Gentleman’s Agreement: Nimm dir, was du brauchst. Diese Orte findest du nicht auf den großen Portalen, sondern über Empfehlungen oder spezialisierte Reisebüros. Wenn du einen findest: Buche sofort. Und verrate die Adresse niemandem.
Vorteile
- 💶 Volle Kostenkontrolle & mentale Entlastung
- ⭐ Hohe kulinarische Qualität in Top-Häusern
- 🤖 Ideal für Familien (Snacks, Kids-Clubs, flaches Wasser)
- Vielfalt: Von Luxus bis Boutique für jeden Typ
- 📅 Oft bessere Strandlagen & Service als Einzelbuchung
Nachteile
- 🍽️ Weniger Anreiz, lokale Restaurants zu testen
- Größere Resorts können anonym & laut wirken
- „Ultra All Inclusive“ oft teurer als nötig (wenn man wenig trinkt)
- ⏱️ Feste Essenszeiten bei manchen Buffets (außer Dine Around)
- Abhängigkeit vom Hotel-Niveau (schlechtes AI = schlechter Urlaub)
Worauf du bei der Buchung achten musst
Das Kleingedruckte entscheidet über Glück oder Frust. „All Inclusive“ ist kein geschützter Begriff. Jeder Definiert ihn anders. Hier ist dein Checklisten-Radar für die Buchung.
„All Inclusive“ vs. „Ultra All Inclusive“: Der feine Unterschied
Standard All Inclusive: Frühstück, Mittag, Abendessen (Buffet), Snacks (meist 11-18 Uhr), lokale alkoholische/alkoholfreie Getränke (meist 10-23 Uhr). Hauswein, Bier, einfache Spirituosen.
Ultra All Inclusive: Marken-Spirituosen (Whisky, Gin, Wodka), frisch gepresste Säfte, Premium-Weine, Minibar (täglich aufgefüllt), À-la-carte-Restaurants (oft unbegrenzt oder 1x pro Aufenthalt), Room Service (24h oder eingeschränkt), Wäscheservice, Sportkurse (Tennis, Tauchen, Golf).
Mein Tipp: Rechne gegen. Trinkst du gern einen guten Gin Tonic am Abend und isst gerne mal à la carte? Ultra lohnt sich oft ab 7-10 Tagen. Bist du Bier/Wein-Trinker und Buffet-Typ? Standard reicht. Prüfe genau, welche Marken inklusive sind („International brands“ ist oft Marketing-Blabla, frag nach Markennamen).
Lage-Check: Strandnähe vs. Hügellage mit Shuttle
„Direkt am Strand“ klingt toll. Heißt aber oft: Laut (Bar, Spaziergänger), Sand im Zimmer, kein Meerblick (Bäume/Mauern davor). „Hügellage mit Panoramablick“: Traumsichten, Ruhe, Pool mit Infinity-Effekt. Aber: Shuttle zum Strand (Wartezeiten, fester Plan), kein spontanes „Mal kurz ins Wasser“.
Entscheide nach Typ: Familien mit Kleinkindern → Strandnähe (flaches Wasser, kurzer Weg zum Mittagsschlaf). Paare/Activ-Urlauber → Hügel (Views, Ruhe, Sport). Prüfe Shuttle-Zeiten: Fährt er alle 15 Min. oder nur stündlich? Gibt es einen „Late-Night-Shuttle“ zurück vom Strandbar-Sundowner?
Transfer & Mietwagen: Brauchst du ein Auto auf Sardinien?
Kurze Antwort: Ja. Lange Antwort: Es kommt auf das Hotel an. In Alghero, Olbia-Umgebung, Chia (größere Orte nah) kannst du mit Shuttle/Taxi/Bus klarkommen. In Costa Smeralda, Costa Verde, Golfo di Marinella, Boutique-Hotels Ostküste: Ohne Auto bist du Gefangener des Resorts. Die schönsten Buchten (Cala Goloritzé, Cala Mariolu, Cala Luna) erreicht man nur per Boot (Tagesausflug) oder langer Wanderung. Die besten Restaurants in den Bergen (Agriturismi) sind ohne Auto nicht erreichbar. Mietwagen am Flughafen buchen (viel günstiger & Auswahl als im Hotel). Tipp: Nimm die Vollkasko ohne Selbstbeteiligung. Sardische Parkplatz-Rempler und Steinschlag auf der SS125 sind Standard.
Sardinien All Inclusive: Die besten Reisezeiten & Wetter
Sardinien ist ein Jahreszeiten-Ziel. Aber für All Inclusive (Pool, Strand, Outdoor-Aktivitäten) gibt es klare Fenster.
Vorsaison (Mai-Juni): Blüte, milde Temperaturen, günstiger
Die Insel explodiert vor Farbe. Mohnblumen, Ginster, Lavendel, Orchideen. Wassertemperatur: 18-21°C (frisch, aber schwimmbar für Hartgesottene). Luft: 22-26°C. Perfekt zum Wandern, Radfahren, Sightseeing. Pools sind beheizt (frag nach!). Preise oft 30-40% unter Hochsommer. Wenige Familien (Schule), entspannte Atmosphäre. Ideal für Aktive & Paare.
Hochsommer (Juli-August): Badewetter garantiert, aber voll
Wasser: 25-26°C (Badewanne). Luft: 30-35°C+. Alles voll. Strände: Handtuch an Handtuch. Restaurants: Reservierung Pflicht. Preise: Peak. Animation im Hotel: Hochtouren. Kinder: Überall. Wenn du Schulferien hast: Buche 6-9 Monate vorher. Nimm ein Hotel mit großem Grundstück, vielen Pools, damit du dich verteilen kannst. Hitze-Strategie: Vormittags Strand, Mittags Pool/Siesta/Klimaanlage, Abends Aktivität.
Nachsaison (September-Oktober): Warmes Meer, weniger Trubel
Mein Favorit. Wasser: 24-25°C (aufgewärmt vom Sommer). Luft: 25-28°C. Angenehm. Familien weg (Schule). Paare, Rentner, Alleinreisende dominieren. Preise fallen ab Mitte September stark. Erntezeit: Trauben, Feigen, Kürbis – Küche top. Wahrscheinlichkeit für Regentage steigt ab Mitte Oktober, aber meist kurz & heftig, dann wieder Sonne. Perfekt für „Spätsommer verlängern“.
Die häufigsten Fragen und Antworten zum Thema Hotel Sardinien All Inclusive
Ist All Inclusive auf Sardinien wirklich „alles“ inklusive?
Nein, nicht automatisch. Standard-AI schließt meist Premium-Marken, Minibar, À-la-carte-Restaurants, Room Service, Spa-Behandlungen, Motorrad-Verleih, Ausflüge aus. „Ultra All Inclusive“ deckt vieles davon ab, aber Definitionen variieren. Lies die Leistungsbeschreibung des konkreten Hotels genau (PDF herunterladen, nicht nur Webtext). Im Zweifel: Hotel direkt mailen und nach Marken-Liste fragen.
Welche Region ist die schönste für All Inclusive Urlaub?
Gibt keine „schönste“, nur die „passendste“. Norden (Costa Smeralda/Golfo Aranci): Glamour, Luxus, teuer, windig (Mistral). Osten (Orosei/Dorgali): Wild, Schluchten, Bootsausflüge, authentisch. Süden (Chia/Pula): Karibik-Feeling, Dünen, Flamingos, entspannt. Westen (Costa Verde): Einsam, Surfer, Sonnenuntergänge, Mietwagen Pflicht. Alghero: Stadt+Strand Mix. Olbia-Umgebung: Familien, kurz Transfer, flaches Wasser.
Lohnt sich All Inclusive bei einem reinen Erwachsenen-Urlaub (Adults Only)?
Absolut. Gerade Adults-Only-Hotels (ab 16/18) heben AI auf ein Level: Ruhige Pools, hochwertige Bars (Mixology), Gourmet-Restaurants inklusive, Spa-Zugang oft inkludiert, Yoga/Pilates kostenlos. Du zahlst für Ruhe & Qualität, nicht für Kinderanimation. Preis-Leistung stimmt oft besser als in Familien-Resorts.
Kann man All Inclusive Hotels auf Sardinien auch kurzfristig buchen?
In der Vorsaison (Mai/Juni) und Nachsaison (ab Mitte Sept) oft ja – Schnäppchen möglich (Last Minute, Restplätze). Im Hochsommer (Juli/August) und an Feiertagen (Ostern, Pfingsten, Ferragosto 15.8.) sind die guten Häuser monatelang ausgebucht. Kurzfristig bleiben dann nur teure Restkontingente oder Hotels zweiter Wahl. Frühbucher-Rabatte (bis 31.1. oder 28.2.) sind oft die beste Ersparnis (10-25%).
Wie ist die Qualität der Getränke bei All Inclusive wirklich?
In 4-5 Sterne Häusern: Gut bis sehr gut. Markenweine (oft offene Flaschen), gutes Bier (Ichnusa, Moretti, oft Craft-Optionen), Markenspirituosen (Bombay, Bacardi, Jack Daniel’s, lokale Gins/Vodkas). In 3-Sterne oder „Club“-Anlagen: Oft „Eigenmarken“ oder unbekannte Labels, Säfte aus Konzentrat (Postmix), Wein einfach. Tipp: Schau auf Bewertungsportale gezielt nach „Getränkequalität“ oder frage im Vorfeld nach der Barkarte.
Dein Sardinien-Abenteuer startet jetzt
Du hast die Fakten. Du kennst die Fallen. Du hast die besten Adressen für deinen Typ. Ob du nun im Luxus-Suite am Golfo di Marinella den Butler rufst, in Chia barfuß durch Dünen streifst oder im Female Future Fitness Club unter Zitronenbäumen die Sterne zählst – Sardinien All Inclusive ist dein Ticket für sorgenfreie Zeit. Das Meer wartet. Der Vermentino ist kalt. Die Entscheidung liegt bei dir.
- 🏨 Wähle das Hotel nach deinem „Warum“: Ruhe? Action? Familie? Luxus? Nicht nach Sternen allein.
- ⏱️ Prüfe die AI-Leistung bis ins Detail: Marken, Zeiten, À-la-carte, Minibar. Keine Überraschungen.
- 💶 Buche Mietwagen & Frühbucher: Maximale Freiheit, minimales Risiko, bester Preis.
Autoritäre Quellen
- 🏋️ Sardegna Turismo – Offizielles Tourismusportal der Region Sardinien
- 🔒 ADAC Reiseführer Sardinien – Unabhängige Infos zu Strassen, Sicherheit & Stränden
- 📖 Stiftung Warentest – Ratgeber & Tests zu All-Inclusive Urlaub
- ℹ️ Eni – Nachhaltigkeit & Energie auf Sardinien (Hintergrundinfos zur Insel)
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