Sardinien Wetter Ende September: 7 Fakten für deine Planung
Sardinien Wetter Ende September ist oft ideal für Urlaub. Erfahre alles zu Temperaturen, Regenwahrscheinlichkeit & Wassertemperatur für deine Reiseplanung.
Was du zum Thema Sardinien Wetter Ende September wissen musst
- Die Temperaturen liegen tagsüber angenehm bei 24 bis 27 Grad, nachts kühlt es auf 16 bis 19 Grad ab – perfekt für Aktivität und Erholung.
- 🌊 Das Meer hat mit 22 bis 24 Grad noch Hochsommer-Niveau und lädt zu ausgedehnten Schwimmeinheiten ein.
- ☀️ Mit 8 bis 9 Sonnenstunden pro Tag und einer geringen Regenwahrscheinlichkeit von unter 15 % genießt du stabiles Spätsommerwetter.
- 💸 Nebensaison-Preise bei Unterkünften und Mietwagen sowie leere Strände machen die Reise extrem entspannt und günstig.
- 🍷 Kulinarische Highlights wie die Weinlese und lokale Feste bieten authentische Einblicke, die im Hochsommer oft untergehen.
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Unsere Empfehlungen & Einsatzgebiete für: Sardinien Wetter Ende September

Special Tipp: Female Future Fitness Club – Dein exklusives Glamping-Abenteuer
Du suchst nach mehr als nur einem Strandurlaub? Stell dir vor: Du wachst in einem echten Bett auf, das Dachfenster deines luxuriösen Glamping-Zelts zeigt den Sternenhimmel über Sardinien, und der Duft von Zitronenbäumen liegt in der Luft. Genau das bietet der Female Future Fitness Club – ein exklusives Outdoor-Glamping-Camp nur für Frauen, versteckt auf 3000 Quadratmetern mediterranem Paradies mit direktem Meerblick.
Hier teilst du die Erfahrung mit maximal vier anderen Teilnehmerinnen. Kein Massentourismus, keine Anonymität. Stattdessen: maximale Privatsphäre, tiefe Gespräche am Lagerfeuer und ein Programm, das Körper und Geist stärkt. Von Krav Maga Selbstverteidigung über Yoga bis hin zu Wanderungen an der Steilküste – alles ist darauf ausgelegt, dich aus der Komfortzone zu holen und deine innere Kraft zu aktivieren.
Der All-inclusive-Gedanke wird hier großgeschrieben: Der Flughafen-Shuttle holt dich ab, die sardische Küche verwöhnt dich mit frischen, lokalen Produkten, und du musst dich um nichts kümmern außer um dich selbst. Das ist kein Urlaub, von dem du Erholung brauchst. Das ist ein Retreat, das dich verändert.
Warum du dich jetzt auf den Weg machen solltest
Der September ist der neunte Monat des Jahres und hat 30 Tage. Aber auf Sardinien fühlt er sich nicht nach Herbstanfang an, sondern nach der Vollendung des Sommers. Die Hitze der Hochsaison ist gewichen, die Massen sind abgereist, und die Insel atmet durch. Du bekommst das „echte“ Sardinien serviert – roh, authentisch und unglaublich schön. Wenn du wissen willst, warum genau jetzt der Moment ist, deine Koffer zu packen, lies weiter. Wir schauen uns das Wetter haargenau an, verraten dir die besten Spots für Sonne und Schatten und zeigen dir, wie du diese Zeit optimal nutzt.

Das Wetter auf Sardinien Ende September im Detail
Vergiss die Wetter-Apps, die dir nur Durchschnittswerte ausspucken. Die Realität vor Ort ist oft besser, als die Statistik vermuten lässt. Das Mittelmeer wirkt als riesiger Wärmespeicher. Er gibt die Energie, die er über Juli und August getankt hat, jetzt langsam an die Luft ab. Das sorgt für ein extrem stabiles Mikroklima.
Lufttemperaturen: Tag & Nacht
Tagsüber klettert das Quecksilber meist auf 24 bis 27 Grad. In windgeschützten Buchten oder im Landesinneren können es auch mal 29 Grad werden – aber ohne die drückende Schwüle des Augusts. Die Luft ist trocken, der Wind (meist der Mistral oder Ponente) sorgt für Frische. Nachts sinken die Werte auf angenehme 16 bis 19 Grad. Das ist die ideale Schlaftemperatur. Du brauchst keine Klimaanlage, die dir den Hals austrocknet, sondern nur ein offenes Fenster und vielleicht eine leichte Decke. Perfekt für alle, die nachts gerne frische Luft atmen.
Wassertemperatur: Noch baden?
Uneingeschränkt ja. Das Wasser hat 22 bis 24 Grad. Das ist „Badewannen-Temperatur“ für Norddeutsche und für alle anderen einfach nur perfekt. Du kannst stundenlang im Meer bleiben, schnorcheln, SUP fahren oder einfach treiben lassen, ohne zu frieren. Der Temperaturunterschied zwischen Luft und Wasser ist minimal, der „Kälteschock“ beim Reingehen entfällt. Für Kinder und Kälteempfindliche ist das der absolut beste Zeitpunkt im ganzen Jahr.
Sonnenstunden & Regenwahrscheinlichkeit
Du kannst mit 8 bis 9 Sonnenstunden pro Tag rechnen. Die Tage sind noch lang, die Sonne steht tief genug für warmes Licht, aber hoch genug für Bräune. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt statistisch bei unter 15 Prozent. Wenn es regnet, dann meist kurz und heftig am Nachmittag im Gebirge – ein klassisches Gewitter, das die Luft reinigt und abends für spektakuläre Sonnenuntergänge sorgt. Dauerregen ist eine absolute Seltenheit. Pack trotzdem eine leichte Regenjacke ein, aber lass den Regenschirm zu Hause.
Warum Ende September die beste Reisezeit ist
Wetter ist nur die halbe Miete. Die wahre Magie liegt in der Atmosphäre. Die Insel gehört wieder den Sarden und den wenigen Gästen, die den „Secret Season“ kennen.
Weniger Touristen, mehr Authentizität
Die Strände sind leer. Du findest Parkplätze direkt an der Costa Smeralda. In den kleinen Bars in Bosa oder Alghero sitzen Einheimische beim Aperitivo, nicht Touristengruppen. Du hörst wieder Sardisch auf der Straße, nicht nur Deutsch oder Englisch. Die Kellner haben Zeit für ein Schwätzchen, der Fischhändler erklärt dir den Fang des Tages. Du erlebst keine Inszenierung, sondern Alltag. Das ist der Luxus, den Geld im August nicht kaufen kann.
Günstigere Preise für Unterkünfte & Mietwagen
Die Preise purzeln oft um 30 bis 50 Prozent im Vergleich zur Hochsaison. Eine Villa mit Pool, die im August 400 Euro die Nacht kostet, bekommst du jetzt für 180 bis 220 Euro. Mietwagen sind verfügbar und bezahlbar – kein Kampf um den letzten Fiat 500 mehr. Flugpreise sinken nach der ersten Septemberwoche drastisch. Du reist First Class zum Economy-Preis.
Erntezeit & Kulinarik-Feste
Es ist Vendemmia – Weinlese. Die Trauben hängen schwer an den Rebstöcken im Campidano und in der Gallura. Viele Weingüter (Cantinas) laden zu Festen ein: Offene Keller, kostenlose Verkostungen, Live-Musik, traditionelles Essen wie Porceddu (Spanferkel) oder Culurgiones (Teigtaschen). Dazu kommen Feste zu Ehren der Schutzheiligen in fast jedem Dorf. Feuerwerke, Prozessionen, Straßenmärkte. Du isst nicht nur Sardinen, du feierst mit den Leuten, die sie fangen.
Vorteile
- Perfektes Badewetter ohne Hitzestress
- 💶 Deutlich niedrigere Preise (Unterkunft, Auto, Flug)
- Leere Strände, kurze Schlangen, entspannte Locals
- 🍷 Kulinarische Hochsaison: Weinlese, Oliven, Feigen, Feste
- 🏋️ Ideale Bedingungen für Sport: Wandern, Rad, Klettern
Nachteile
- Manche saisonale Bars/Clubs haben schon zu
- Fährverbindungen zu den Inseln (La Maddalena) fahren seltener
- Abends kann es an der Küste windig/kühl werden (Jacke nötig)
- Nicht mehr „Party-Hochbetrieb“ in Porto Cervo
- ☀️ Tage werden kürzer (Sonnenuntergang ca. 19:30 Uhr)

Regionale Unterschiede: Norden vs. Süden
Sardinien ist ein Kontinent im Miniaturformat. 200 Kilometer Länge, 100 Kilometer Breite – und überall anderes Wetter, andere Landschaft, andere Vibes. Ende September zeigen sich die Unterschiede deutlich.
Costa Smeralda & Gallura (Norden)
Der Norden ist windiger. Der Mistral bläst oft kräftig durch die Bocche di Bonifacio. Das kühlt angenehm ab, sorgt aber für Wellen – Paradies für Surfer und Kiter an der Rena Majore oder Capo Comino. Die Granitfelsen leuchten im tiefen Sonnenlicht noch intensiver. Porto Cervo und Poltu Quatu sind „dörflich“ ruhig, die Luxusyachten liegen noch da, aber der Champagner fließt nicht mehr in Strömen. Perfekt für Bootsausflüge zum Archipel La Maddalena – du hast die Buchten fast für dich.
Chia, Cagliari & Costa del Sud (Süden)
Der Süden ist wärmer, trockener, windstiller. Chia mit seinen Dünen und dem Flamingo-See ist ein Traum bei 26 Grad Luft und 24 Grad Wasser. Cagliari, die Hauptstadt, pulsiert. Die Uni startet wieder, das Viertel Castello und Marina füllen sich mit Leben. Du sitzt abends auf der Bastione Saint Remy beim Spritz, blickst über die Dächer aufs Meer. Die Strände von Villasimius oder Tuerredda sind karibisch, aber leer. Hier ist das „Badewetter“ am stabilsten.
Bergregionen & Gennargentu
Im Landesinneren, im Gennargentu-Massiv, ist es kühler. Nachts kann es auf 10 bis 12 Grad runtergehen. Tagsüber perfekte 20 bis 22 Grad zum Wandern. Die Macchia blüht nach den ersten Herbstregen oft ein zweites Mal (Strawberry Tree, Heidekraut). Die Aussichten vom Punta La Marmora (1834 m) reichen bei klarem Föhn bis nach Korsika. Hier brauchst du festes Schuhwerk, Windjacke und Wasser. Kein Badewetter, aber das schönste Wanderwetter des Jahres.
Aktivitäten bei jedem Wetter
Das Schöne an der Stabilität: Du planst nicht ums Wetter, du planst nach Lust. Aber falls doch mal eine Wolke durchzieht oder du einfach Abwechslung brauchst – hier ist dein Menu.
Strand & Wasser: Schnorcheln, SUP, Buchten
Die Unterwasser-Sicht ist jetzt am besten. Weniger Plankton, ruhigeres Wasser. Schnorcheln an den Felsen von Cala Goloritzé (Bootstransfer nötig) oder Cala Mariolu zeigt dir Barrakudas, Zackenbarsche, Oktopusse. Ein SUP-Board mieten (gibt’s an fast jedem Strand für 15 Euro/Stunde) und die Küste vom Wasser aus erkunden – du findest Höhlen und Strände, die vom Land aus unsichtbar sind. Die Buchten im Golfo di Orosei sind jetzt ohne die Menschenmassen vom August erlebbar.
Kultur & Städte: Cagliari, Alghero, Bosa
Cagliari: Römisches Amphitheater, Nationalmuseum (Riesen von Mont’e Prama), Poetto-Strand mit dem Rad abfahren. Alghero: Katalanisches Flair, Altstadtmauern, Neptungrotte (Boot oder 654 Stufen runter), Sonnenuntergang am Capo Caccia. Bosa: Das bunte „Klein-Venedig“ am Fluss Temo, Burg Malaspina, Malvasia-Wein trinken in den Arkaden. Alles entspannt besichtigbar, keine Warteschlangen.
Natur & Wandern: Küstenwege & Berge
Der „Selvaggio Blu“ (wilder Blauer) ist der härteste Trek Italiens – im September machbar für Erfahrene. Aber es gibt tausende Kilometer leichtere Wege. Der „Cammino Minerario di Santa Barbara“ im Südwesten führt durch verlassene Bergbaudörfer, an Klippen entlang, durch Eichenwälder. Oder der Küstenweg von Cala Luna nach Cala Sisine. Die Temperaturen sind ideal für Anstrengung ohne Überhitzung. Nimm immer 2 Liter Wasser, Snacks und Handy mit.
Schlechtwetter-Alternativen: Museen, Weingüter, Spas
Sollte der seltene Fall eintreten: Cagliari hat das archäologische Museum (Top-Nuraghen-Funde) und die Zitadelle der Museen. In der Gallura besuchst du Weingüter wie Surrau oder Capichera – Verkostung im Keller bei 16 Grad Kellerklima ist bei Regen das Beste. In Fordongianus (Zentrum) gibt es römische Thermen mit heißem Thermalwasser (54 Grad) unter freiem Himmel – Baden im Regen, ein Erlebnis. Oder du buchst ein Spa in einem 5-Sterne-Hotel (Day-Spa oft für Externe buchbar).
Packliste & Vorbereitung für Ende September
Packen für den „Zwiebel-Look“ ist die Kunst. Morgens kühl, mittags heiß, abends windig. Dazu Aktivitäten von Strand bis Berg. Halte es leicht, aber komplett.
Kleidung: Zwiebelprinzip ist King
Basis: 2-3 kurze Hosen/Röcke, 3-4 T-Shirts/Tops (Merinowolle oder schnelltrocknend), 1 lange leichte Hose (Abends/Mücken), 1 langärmeliges Shirt (Sonnenschutz/Abend), 1 Fleece oder leichte Daunenweste (Berge/Nacht), 1 Wind-/Regenjacke (Packmaß klein), Badekleidung (2 Stück zum Wechseln), Unterwäsche/Socken für Tage + 1 Reserve. Schuhe: Flip-Flops, bequeme Sneaker/Leichtwanderschuhe (z.B. Trailrunner), evtl. schicke Sandalen für abends. Keine High Heels, Kopfsteinpflaster in den Altstädten verzeiht das nicht.
Wichtige Utensilien (Sonnenschutz, Adapter, Apotheke)
Sonnencreme LSF 30/50 (Korallenfreundlich!), After Sun / Aloe Vera, Sonnenhut/Kappe, Sonnenbrille (polarisiert für Wasser), wasserdichte Handyhülle/Trockenbeutel, Schnorchelmaske (eigene passt besser), kleine Apotheke (Pflaster, Desinfektion, Durchfallmittel, Schmerzmittel, Mückenschutz Autan/Tropen), EU-Steckeradapter (Typ C/F/L – in alten Häusern oft noch L-Stecker), Powerbank, wasserdichte Tasche für Wertsachen am Strand. Führerschein, Ausweis, Versicherungskarte (digital & physisch).
Kostenlose Checkliste zum Herunterladen
Damit du nichts vergisst, haben wir die ultimative Packliste als PDF zusammengestellt. Du kannst sie ausdrucken, abhaken und entspannt in den Flieger steigen. Klick einfach auf den Link, trage deine Mail ein und du hast sie sofort im Postfach. Kein Spam, nur Service. So startet der Urlaub schon beim Kofferpacken stressfrei.
Die häufigsten Fragen und Antworten zum Thema Sardinien Wetter Ende September
Kann man Ende September auf Sardinien noch baden?
Absolut. Das Meer hat 22 bis 24 Grad. Das ist wärmer als die Nordsee im Hochsommer. Du kannst problemlos schwimmen, schnorcheln und Wassersport machen, ohne zu frieren. Die Wassertemperatur ist oft angenehmer als die Luft am frühen Morgen.
Ist Ende September Nebensaison auf Sardinien?
Ja, definitiv. Die italienische Hauptferienzeit endet Anfang September. Ab der zweiten Woche leeren sich die Strände, die Preise fallen, und du bekommst Unterkünfte und Mietwagen kurzfristig und günstiger. Es ist die „Sweet Spot“-Zeit: Noch-Sommer, aber ohne Masse.
Regnet es Ende September oft auf Sardinien?
Nein. Die Statistik zeigt unter 15 % Regentage. Meist sind es kurze, lokale Gewitter am Nachmittag im Gebirge. An der Küste bleibt es fast immer trocken und sonnig. Ein Regenschauer dauert selten länger als 30 Minuten und bringt danach klare Luft.
Brauche ich abends eine Jacke?
Ja, unbedingt. Nachts kühlt es auf 16 bis 19 Grad ab, an der Küste oft windig. Ein Hoodie, eine leichte Daunenweste oder eine Strickjacke sind Pflicht im Gepäck. Im Landesinneren (Berge) kann es nachts auf 10 bis 12 Grad gehen – da ist ein Fleece besser.
Haben Restaurants und Läden Ende September noch offen?
In den touristischen Zentren (Cagliari, Alghero, Olbia, Costa Smeralda, Chia, Villasimius) haben 90 % offen. In sehr kleinen Dörfern oder rein saisonalen „Lidi“ (Strandbuden) an abgelegenen Stränden kann schon zu sein. In den Städten und größeren Orten läuft der Betrieb ganz normal weiter.
Ist der Mistral (Wind) Ende September stark?
Er kann wehen, besonders im Norden (Gallura, Westküste). Er sorgt für klare Luft, tolle Wellen (Surfer lieben ihn) und kühlt ab. An der Ostküste (Golfo di Orosei, Costa Rei) und im Süden (Chia, Cagliari) ist er oft schwächer oder gar nicht zu spüren. Ein Windbreaker reicht meist.
Dein September auf Sardinien wartet
Du hast die Fakten. Du kennst die Temperaturen, die Leerheit der Strände, den Geschmack der Trauben bei der Lese, den Wind in den Zitronenbäumen. Ende September ist kein Kompromiss. Es ist die beste Version von Sardinien. Die Insel zeigt dir ihr wahres Gesicht – sonnenverbrannt, salzig, herzlich, wild. Ob du nun in der Bucht von Cala Goloritzé treibst, in Cagliari einen Mirto trinkst oder beim Female Future Fitness Club unter Sternen deine Grenzen verschiebst: Diese Reise wird bleiben. Buche den Flug. Pack die leichte Jacke ein. Und erlebe den Sommer, der keiner mehr sein will, aber der schönste ist.
Drei Dinge nimmst du mit: Das Wasser ist wärmer als die Luft am Morgen. Die Preise sind halb so hoch wie im August. Und die Erinnerungen sind doppelt so intensiv.
Autoritäre Quellen
- 💾 Deutscher Wetterdienst (DWD) – Klimadaten Mittelmeerraum
- 🏋️ Sardegna Turismo – Offizielles Tourismusportal Sardinien
- Weltwetterorganisation (WMO) – Klimaübersichten
- 🌊 ISPRA – Italienisches Institut für Umweltschutz und Forschung (Meerestemperaturen)
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