Solanas Sardinien: 7 Highlights für deinen Urlaub am Meer
Was du zum Thema Solanas Sardinien wissen musst
- Solanas (oft als Is Solanas oder Porto Solanas bezeichnet) liegt an der unberührten Ostküste Sardiniens, südlich von Costa Rei und nördlich von Muravera.
- 🏖️ Der Strand besticht durch feinen, weißen Sand, flach abfallendes Wasser und eine atemberaubende Kulisse aus Dünen und mediterraner Macchia.
- 🏋️ Die Region ist ein Paradies für Naturliebhaber, Ruhesuchende und Wassersportler, fernab des Massentourismus der Nordküste.
- 🍷 Kulinarisch erwartet dich authentische sardische Küche mit frischem Fisch, Pecorino, Culurgiones und dem berühmten Cannonau-Wein.
- ✈️ Die Anreise erfolgt am besten über den Flughafen Cagliari-Elmas, gefolgt von einer circa einstündigen Fahrt mit dem Mietwagen entlang der Küste.
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Unsere Empfehlungen & Einsatzgebiete für Solanas Sardinien
Warum Solanas an der Ostküste dein neues Lieblingsziel wird
Stell dir vor, du trittst aus dem Schatten der Pinienwälder direkt auf Sand, der so fein ist, dass er wie Puderzucker zwischen deinen Zehen rieselt. Vor dir breitet sich das Wasser aus – ein Spektrum aus Türkis, Smaragd und tiefem Blau, das so klar ist, dass du den Grund in zehn Metern Tiefe noch erkennen kannst. Keine Betonburgen, keine Liegenreihen bis zum Horizont, keine laute Animation. Nur du, das Meer, der Wind in den Wacholderbüschen und das Gefühl, einen Ort gefunden zu haben, den die Zeit vergessen hat. Willkommen in Solanas, dem vielleicht bestgehüteten Geheimnis der sardischen Ostküste.
Viele Reisende rasen auf der SS125 an der Abzweigung vorbei, hetzen weiter nach Villasimius oder in den Norden zur Costa Smeralda. Ihr Fehler, dein Gewinn. Solanas – oft auf Karten als Is Solanas oder Porto Solanas verzeichnet – liegt in einer Art Süßwasser-Sandwich: Eingebettet zwischen dem endlosen Strand von Costa Rei im Norden und den Felsenbuchten bei Muravera im Süden. Politisch gehört das Gebiet zur Gemeinde Muravera, in der Provinz Sud Sardegna. Und genau diese Lage macht es so besonders. Du hast die Ruhe der Abgeschiedenheit, aber die Infrastruktur der umliegenden Orte ist in wenigen Minuten erreichbar.
Sardinien ist nach Sizilien die zweitgrößte Insel im Mittelmeer. Die Insel gehört politisch zu Italien und bildet mit den kleinen vorgelagerten Inseln die Autonome Region Sardinien. Die Region hat eine Fläche von 24.090 km² und zählt 1.561.339 Einwohner. Doch in Solanas fühlst du dich, als wärst du die einzige Person auf diesem riesigen Eiland. Die Besiedlung hier ist locker, geprägt von Ferienhäusern, kleinen Agriturismi und wenigen, charmanten Hotelanlagen, die sich respektvoll in die Landschaft schmiegen. Kein Hochhaus ragt in den Himmel. Die Bauvsky. Das ist kein Zufall, sondern strenger Naturschutz und ein Bewusstsein für den Wert der eigenen Küste.

Wo genau liegt Solanas und wie findest du hin
Geografisch befindet sich Solanas an der Südostflanke der Insel. Die Koordinaten liegen ungefähr bei 39,3° Nord und 9,6° Ost. Der nächstgrößere Ort ist Muravera, etwa zehn Kilometer südlich, bekannt für seine Zitrusplantagen und das jährliche Zitronenfest. Nördlich schließt sich nach wenigen Kilometern Costa Rei an, einer der längsten Strände Sardiniens. Die Anfahrt ist Teil des Erlebnisses. Du verlässt die Schnellstraße SS125 (die „Orientale Sarda“) bei der Ausfahrt Muravera/Costa Rei und folgst den Schildern Richtung „Is Solanas“ oder „Porto Solanas“. Die Straße windet sich durch Macchia, vorbei an Olivenhainen und Granitfelsen, bis sie plötzlich den Blick auf die Bucht freigibt.
Der nächstgelegene Flughafen ist Cagliari-Elmas (CAG). Von dort nimmst du die SS131 Richtung Osten, dann die SS125 Richtung Muravera. Rechne mit gut einer Stunde Fahrzeit für die knapp 60 Kilometer. Ein Mietwagen ist hier keine Option, sondern Pflicht. Öffentliche Busse (ARST) fahren zwar entlang der Hauptstraße, aber die Haltestellen sind oft einen guten Kilometer vom Strand entfernt, und die Taktung ist – typisch Sardinien – eher eine Empfehlung als ein Fahrplan. Mit dem Auto bist du flexibel: Morgens der Supermarkt in Muravera für frisches Brot und Pecorino, mittags der Strand, abends Aperitivo in Costa Rei oder ein Ausflug ins Hinterland.
Die Strände von Solanas: Karibik-Feeling pur
Der Hauptstrand, Spiaggia di Is Solanas (oder Spiaggia di Porto Solanas), erstreckt sich über etwa 1,5 Kilometer. Er ist breit, der Sand ist hell, fast weiß, und das Wasser fällt extrem flach ab. Das ist Gold wert, wenn du mit Kindern reist oder einfach nur gemütlich stehen willst, während die Wellen sanft an deinen Waden brechen. An manchen Tagen ist das Wasser so spiegelglatt, dass du dich fragst, ob du nicht in einem See gelandet bist. An anderen Tagen, wenn der Scirocco aus Afrika weht, baut sich ein Wellengang auf, der Bodysurfer und Wellenreiter glücklich macht.
Was diesen Strand von vielen anderen auf Sardinien unterscheidet, ist die Rückseite. Keine Promenade, keine Hotels direkt am Wasser. Dahinter erheben sich Dünen, bewachsen mit Meerfenchel, Wacholder und den unvermeidlichen Pinien. Dahinter liegt oft ein Feuchtgebiet (Stagno), das Zugvögeln als Rastplatz dient. Flamingos? Ja, die gibt es hier saisonal in den Lagunen bei Muravera und Colostrai. Du liegst am Strand und siehst sie rosa im Gegenlicht stehen. Surreal.
Richtung Süden, Richtung Capo Ferrato, wird die Küste felsiger. Hier findest du kleine, versteckte Buchten (Cale), die du oft nur zu Fuß oder per Kajak erreichst. Cala Sa Figu oder Cala Pira (etwas weiter nördlich, aber gut erreichbar) sind solche Juwelen. Schnorcheln ist hier Pflicht. Die Unterwasserwelt ist intakt: Zackenbarsche, Meerbrassen, Oktopusse und mit etwas Glück siehst du einen Rochen im Sand ruhen. Die Posidonia-Wiesen (Neptungras), die oft als „Seegras“ angeschwemmt am Strand liegen und manchen Touristen stören, sind das sichere Zeichen für erstklassige Wasserqualität. Sie sind die Lunge des Mittelmeers und stehen unter strengstem Schutz. Lass sie liegen, sie gehören hierher.

Vorteile und Nachteile eines Urlaubs in Solanas
Vorteile
- 🧘 Extreme Ruhe und Entspannung, selbst in der Hochsaison (August) findest du Platz für dein Handtuch.
- ⭐ Hervorragende Wasserqualität, flacher Einstieg – ideal für Familien und Nichtschwimmer.
- Authentisches Sardinien: Keine Touristenfallen, sondern echte Lokale und Landwirtschaft in der Nähe.
- Strategische Lage für Ausflüge: Costa Rei, Villasimius, Orosei, Cagliari – alles im Radius von 30 bis 90 Minuten.
- 🌿 Naturschutz pur: Dünen, Lagunen, Macchia, klare Sternennächte (geringe Lichtverschmutzung).
Nachteile
- 🚗 Auto zwingend erforderlich. Ohne Mietwagen bist du hier mobilitätstechnisch aufgeschmissen.
- Wenig Nachtleben. Wer Clubs und Bars sucht, muss nach Costa Rei oder Villasimius fahren.
- 🏖️ Eingeschränkte gastronomische Auswahl direkt am Strand (meist nur 1-2 Bars/Restaurants, saisonal).
- 🍽️ Mückenschutz nicht vergessen: In der Dämmerung near den Lagunen/Stagni können sie lästig sein.
- ✈️ Anreise vom Flughafen Cagliari ca. 1 Stunde – weiter als zu den Stränden bei Chia oder Pula.
Aktivitäten & Ausflüge: Mehr als nur Strandtuch
Solanas ist der perfekte Basis-Camp. Du willst wandern? Das Hinterland ruft. Die Sette Fratelli (Sieben Brüder) – ein Gebirgszug westlich der Küste – bieten Trails durch Korkeichenwälder, vorbei an Nuraghen (den bronzezeitlichen Turmbauten Sardiniens) und mit Panoramablicken bis zum Meer. Der Nuraghe S’Ortali ‚e su Monti liegt quasi vor der Haustür, etwas landeinwärts. Ein faszinierender Zeuge der Nuraghenkultur, der oft menschenleer ist.
Du liebst das Wasser? Leih dir ein Kajak oder ein Stand-Up-Paddle-Board (SUP) an der Strandbar. Paddle Richtung Süden zu den Felsen von Capo Ferrato oder nordwärts zum langen Strand von Costa Rei. Bootsausflüge starten oft vom kleinen Hafen in Costa Rei oder Cala Sinzias – richtung Villasimius zum Capo Carbonara (Meeresschutzgebiet) oder zur Insel Serpentara. Tauchen lohnt sich hier extrem: Die Secche di Cagliari und die Wracks vor Villasimius sind Weltklasse.
Kultur? Muravera lohnt einen Abendbummel. Die Kirche San Nicola, das Zentrum mit den Arkaden, das Zitrusmuseum (Museo dell’Agricoltura). Im Sommer oft Konzerte oder Feste auf der Piazza. Und dann ist da noch das Essen. Sardische Küche ist keine italienische Küche. Sie ist sardisch. Culurgiones (Teigtaschen mit Kartoffel-Pecorino-Minze-Füllung, oft mit der typischen „Spiga“-Form), Malloreddus (Gnocchetti sardi mit Salsiccia-Tomatensoße), Porceddu (Spanferkel vom Spieß, am besten im Agriturismo), Seadas (frittierte Teigtaschen mit Frischkäse und Honig). Dazu ein Glas Vermentino di Sardegna (weiß, frisch, mineralisch) oder ein Cannonau di Sardegna (rot, kräftig, antioxidantienreich – das Geheimnis der Hundertjährigen in der Blue Zone Ogliastra, die gar nicht weit weg ist).
Unterkünfte: Schlafen unter Sternen und Pinien
Große Hotelburgen suchst du hier vergebens. Das Angebot besteht aus:
Residence & Villen: Oft in kleinen Anlagen mit Pool, eingebettet in Gärten. Ideal für Familien oder Gruppen, die Selbstversorgung schätzen.
Agriturismi: Das Herzstück sardischer Gastfreundschaft. Du übernachtest auf einem Bauernhof, isst, was das Land hergibt (oft Halbpension Pflicht, aber das willst du auch), und erlebst echte Herzlichkeit. Such nach Betrieben in Richtung San Giovanni oder Monte Nai (Landseite).
Camping & Glamping: Es gibt Campingplätze (z.B. Camping Is Solanas, Camping Cala Sinzias in der Nähe), die oft direkt an den Dünen liegen. Und dann gibt es die neue Art des Campings: Glamping. Wie eingangs erwähnt – der Female Future Fitness Club setzt hier Maßstäbe. Aber auch andere Anbieter haben Safari-Zelte oder Lodges mit echten Betten und eigenem Bad im Angebot.
B&Bs & Guesthouses: In Muravera und den verstreuten Weilern (Frazioni) findest du charmante Zimmer bei Locals.
Buche früh. Besonders August und die Wochen um Ferragosto (15. August) sind monateweise ausgebucht. Die Nebensaison (Mai/Juni, September/Oktober) ist klimatisch oft angenehmer (Wassertemperatur bis 24°C, Luft 25-28°C), leerer und günstiger. Im Oktober kann es schon mal regnen, aber die Stürme über dem Meer sind ein Schauspiel für sich.
Praktische Tipps für deinen Solanas-Trip
Bargeld: Italien liebt Bargeld. Viele kleine Bars, Agriturismi, Tankstellen und Märkte nehmen keine Karte (oder die „Macchinetta“ ist „guasta“ – kaputt). Hebe am Automaten in Cagliari oder Muravera genug ab.
Strandausrüstung: Sonnenschirm mieten oder kaufen (Baumarkt in Muravera), Strandmuschel für Windschutz, Wasserschuhe (an manchen Tagen liegen Seeigel in den Felsbereichen, und das Neptungras kann pieksen).
Müll: Nimm deinen Müll mit. Es gibt keine Mülleimer am Strand. Das ist keine Nachlässigkeit, sondern Naturschutz. Porta via i tuoi rifiuti.
Hunde: An den Hauptstränden in der Hochsaison (meist 1. Juni – 30. September) verboten. Es gibt ausgewiesene Hundestrände (Bau Beach) oft an den Rändern der Buchten oder in Costa Rei. Informiere dich vor Ort bei der Gemeinde Muravera.
Apotheke/Arzt: Die nächste Farmacia ist in Muravera (wechselnde Notdienste beachten). Krankenhaus in San Gavino Monreale oder Cagliari.
Sprache: Italienisch. Englisch in touristischen Betrieben oft okay, auf dem Land oder bei Älteren: Niente. Ein paar Brocken Italienisch („Un caffè, per favore“, „Il conto“, „Dov’è il bagno?“) öffnen Herzen und Türen. Noch besser: Ein paar Worte Sardu (Sardisch). „Bona die“ (Guten Tag), „A kent’annos“ (Auf hundert Jahre – Trinkspruch).
Die häufigsten Fragen und Antworten zum Thema Solanas Sardinien
Ist Solanas für einen Urlaub mit kleinen Kindern geeignet?
Absolut. Der flach abfallende, feine Sandstrand und das meist ruhige Wasser machen ihn zu einem der kinderfreundlichsten Strände der Ostküste. Es gibt keine starken Strömungen direkt an der Hauptbucht. Achte nur auf den Scirocco-Wind, der das Wasser aufwirbeln und Wellengang erzeugen kann. An solchen Tagen ist der nördliche Teil Richtung Costa Rei oft etwas geschützter. Schatten spendende Pinien stehen direkt hinter dem Strand.
Gibt es in Solanas Supermärkte oder muss ich in Muravera einkaufen?
Direkt in der Siedlung Is Solanas/Porto Solanas gibt es meist nur kleine Minimarket oder Bars mit Grundversorgung (Wasser, Eis, Snacks, Brot morgens). Für einen richtigen Wocheneinkauf mit frischem Fisch, Obst, Gemüse, Wein und Haushaltswaren fährst du die 5-10 Minuten nach Muravera. Dort gibt es Supermärkte (Conad, Eurospin, lokale Läden), Metzgereien, Bäckereien und einen wöchentlichen Markt (meist freitags oder samstags).
Wie ist die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr (Bus)?
Die ARST-Busse fahren auf der SS125 (Hauptstraße). Die Haltestelle „Bivio Solanas“ oder „Muravera Bivio“ liegt an der Abzweigung. Von dort sind es ca. 1,5 bis 2 Kilometer bis zum Strand – zu Fuß in der Hitze keine Freude, mit dem Fahrrad machbar. Es gibt keine direkte Buslinie, die bis an den Strand fährt. Ohne Auto bist du in Solanas stark eingeschränkt.
Was ist der Unterschied zwischen Is Solanas, Porto Solanas und Costa Rei?
Oft werden die Namen synonym oder verwirrend verwendet. Costa Rei ist der lange, bekannte Strandabschnitt und Ort weiter nördlich (Gemeinde Muravera/Castias). Is Solanas (auch Porto Solanas) bezeichnet den südlichen Teil dieser Küstenlinie, oft speziell die Bucht rund um den Hafenansatz (Porto) und die dahinterliegende Siedlung. Die Grenze fließt fließend. „Solanas“ steht meist für den ruhigeren, südlicheren Teil mit dem Yachthafen-Becken (Porto Turistico di Roma – oft nur saisonal genutzt) und den Dünen.
Kann man in Solanas surfen oder kiten?
Bei Scirocco (Südostwind) baut sich in der Bucht ein guter Wellengang auf – super zum Wellenreiten (Surfen) und Bodyboarden. Zum Kitesurfen ist die Bucht selbst oft zu eng und durch Bojen/Boote begrenzt. Kiter weichen oft an den Strand von Costa Rei (nördlicher, weiter) oder an den Strand von San Giovanni (südlicher, bei Capo Ferrato) aus, wo mehr Platz und konstanterer Wind herrscht. SUP und Kajak gehen fast immer.
Dein nächstes Abenteuer startet in Solanas
Solanas ist kein Ort, den man „abhakt“. Es ist ein Ort, der dich runterfährt. Der dich zwingt, den Rhythmus zu ändern. Morgens der Kaffee auf der Terrasse, begleitet vom Zirpen der Zikaden. Tagsüber das Blau, das Salz auf der Haut, der Sand in den Haaren. Abends der Wein, der Geschmack von Pecorino und Honig, der Sternenhimmel, den du in der Stadt nie so siehst. Es ist das Sardinien, das du suchst, wenn du dem Lärm entfliehen willst – und doch nah genug an allem dran bist, was die Insel groß macht.
Pack die Neugier ein. Lass den Terminkalender zu Hause. Fahr die SS125 runter, bieg ab, wo das Schild „Is Solanas“ steht, und lass dich treiben. Du wirst Sand in den Schuhen nach Hause bringen – und eine Ruhe im Kopf, die lange anhält.
Drei Dinge, die du mitnimmst:
- 💧 Die Ostküste bei Solanas bietet das klarste Wasser und die feinsten Strände Sardiniens – ohne den Trubel des Nordens.
- ⛰️ Ein Auto ist der Schlüssel zur Freiheit: Versteckte Buchten, Bergdörfer, beste Agriturismi – alles wartet abseits der Hauptstraße.
- 🌿 Echte Erholung findet dort statt, wo das WLAN schwach, aber das Naturerlebnis stark ist. Solanas liefert genau das.
Autoritäre Quellen
- 🏋️ Sardegna Turismo – Offizielles Tourismusportal der Autonomen Region Sardinien
- Offizielle Webseite der Gemeinde Muravera (Verwaltung, Veranstaltungen, Strände)
- 🌊 Marine Protected Area Tavolara – Punta Coda Cavallo (In der Region, Referenz für Meeresschutz)
- UNESCO Weltkulturerbe: Su Nuraxi di Barumini (Referenz für Nuraghenkultur der Insel)
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