Camping Sardinia Cala Gonone: 7 Top-Campingplätze & Insider-Tipps für deinen Urlaub
Camping Sardinia Cala Gonone bietet dir traumhafte Buchten und Felskulissen. Wir zeigen die 7 besten Campingplätze, Geheimtipps für Buchten & Wanderungen sowie alle Infos zur Anreise.
Cala Gonone ist nicht einfach nur ein Ort, an dem du dein Zelt aufschlägst. Es ist das Tor zu einer der wildesten, schönsten und ehrlichsten Küsten Sardiniens. Wer hier campen will, sucht keine Animation, kein WLAN in jeder Ecke und keinen Pool mit Swim-up-Bar. Du suchst das Meer direkt vor der Nase, den Geruch von Macchia und Salz in der Luft und Nächte, in denen das Rauschen der Wellen der einzige Wecker ist. Genau das bekommst du hier. Zwischen den steilen Kalkfelsen der Supramonte und dem smaragdgrünen Wasser des Golfs von Orosei findest du Campingplätze, die noch den Charme der 80er atmen – im besten Sinne. Einfach, funktional, nah dran am Abenteuer. Wenn du bereit bist, auf ein bisschen Luxus zu verzichten, um dafür echte Freiheit zu gewinnen, dann lies weiter. Hier erfährst du alles, was du für deinen Trip wissen musst.
Was du zum Thema Camping Sardinia Cala Gonone wissen musst
- Cala Gonone ist der perfekte Basis-Camp für Bootstouren zu den berühmten Stränden Cala Luna, Cala Mariolu und Cala Goloritzé.
- 🌊 Die Campingplätze liegen fast alle terrassenförmig am Hang mit direktem oder kurzem Zugang zum Meer – Meerblick ist oft Standard.
- ✨ Die Infrastruktur ist bewusst einfach gehalten: Saubere Sanitäranlagen, kleiner Markt, Restaurant – mehr brauchst du nicht.
- 🏖️ Ohne Auto oder Roller bist du hier eingeschränkt; der Ort liegt an einer steilen Serpentinenstraße, der Strand ist zu Fuß aber erreichbar.
- 💶 Die Nebensaison (Mai/Juni & September/Oktober) bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und angenehmere Temperaturen zum Wandern.
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Unsere Empfehlungen & Einsatzgebiete für: Camping Sardinia Cala Gonone
Das gewisse Etwas: Female Future Fitness Club
Du suchst nach einer Erfahrung, die Camping auf ein ganz neues Level hebt? Stell dir vor: Du schläfst unter Zitronenbäumen, Meerblick inklusive, auf 3000 Quadratmetern nur für dich und vier weitere Frauen. Kein Schlafsack auf Isomatte, sondern ein echtes Bett in einem stilvollen Glamping-Zelt mit Dachfenster – gemacht, um nachts die Sterne zu zählen. Dazu sardisches Essen, das du nicht selbst kochen musst, ein Shuttle, das dich vom Flughafen holt, und ein Programm aus Outdoor-Fitness, Yoga, Krav Maga und Wandern, das dich stärker macht, statt nur müde. Genau das ist der Female Future Fitness Club. Unser exklusives Outdoor-Glamping-Camp auf Sardinien ist der Kontrast zum klassischen Campingplatz: Maximale Natur, minimales Gepäck, tiefe Erholung und echte Community. Nur 5 Teilnehmerinnen. 3000 qm Freiheit. Dein Zelt, dein Bett, dein Rhythmus.
Warum Cala Gonone dein nächstes Camping-Ziel sein sollte
Vergiss die überfüllten Strände der Costa Smeralda im Norden. Cala Gonone tickt anders. Der Ort selbst ist eine Ansammlung von weißen Würfelhäusern, die sich an den Fels schmiegen, unten der kleine Hafen, oben die Straße, die in Serpentinen nach Dorgali hinaufwindet. Es gibt keine große Piazza, keinen Luxus-Yachthafen, der protzt. Was du hier findest, ist Authentizität. Die Campingplätze – Camping Cala Fuili, Camping Sos Flores, Camping Nuraghe oder Camping Cala Gonone – sind Familienbetriebe, oft seit Generationen. Du kennst den Besitzer beim Vornamen, nach drei Tagen kriegst du den Kaffee so serviert, wie du ihn magst.
Der große Vorteil: Du wohnst dort, wo andere nur hinfahren. Die Traumstrände der Küste – Cala Luna, Cala Sisine, Cala Mariolu, Cala Goloritzé – sind von hier aus per Boot in 20 bis 40 Minuten erreichbar. Keine stundenlange Anfahrt, kein Parkplatzstress. Du stehst morgens auf, triffst dich am Hafen, steigst ins Gummiboot oder die Fähre und bist mittendrin. Abends sitzt du wieder auf deiner Terrasse, isst Fregola mit Muscheln und schaust der Sonne beim Untergehen zu. Das ist der Rhythmus hier. Und genau den suchst du.

Die besten Campingplätze im Überblick
Jeder Platz hat seinen eigenen Charakter. Hier ist meine Einschätzung nach vielen Nächten vor Ort:
Camping Cala Fuili – Der Klassiker mit dem besten Zugang
Liegt am nördlichsten Zipfel der Bucht, direkt an der Straße nach Cala Luna (zu Fuß ca. 20 Min. über einen Pfad). Die Terrassen sind steil, aber fast alle haben Meerblick. Die Sanitäranlagen sind funktional, sauber, etwas in die Jahre gekommen – typisch Sardinien. Das Restaurant oben an der Rezeption kocht solide sardisch. Perfekt, wenn du morgens früh zum Wandern oder Bootfahren willst, ohne erst durch den Ort zu müssen.
Camping Sos Flores – Familienfreundlich & Grün
Etwas zurückversetzt, dafür grüner, mehr Schatten durch Olivenbäume und Pinien. Der Weg zum Meer ist etwas weiter (ca. 5-10 Min. zu Fuß runter zur Cala Fuili oder zum Hauptstrand), dafür ist es nachts ruhiger. Der Pool ist ein echtes Highlight, wenn das Meer mal zu wellig ist oder du einfach nur faul sein willst. Die Betreiber sind unglaublich herzlich, der kleine Laden deckt das Nötigste.
Camping Nuraghe – Zentrale Lage, urbanes Feeling
Fast mitten im Ort, nah an Supermarkt, Eisdiele, Hafen. Du campsteg. Die Parzellen sind kleiner, enger, weniger „Natur-Feeling“, dafür maximaler Komfort für Stadtmenschen. Ideal, wenn du abends noch lange in der Bar sitzen willst, ohne Taschenlampe zurück zum Zelt zu torkeln. Sanitär moderner als bei den anderen.
Camping Cala Gonone – Der „Neue“ mit Glamping-Option
Etwas außerhalb Richtung Dorgali, moderner angelegt, bietet neben Stellplätzen auch feststehende Glamping-Zelte und Mobilheime. Schöner Pool, gutes Restaurant, Shuttle-Service zum Hafen. Wer nicht ganz auf Komfort verzichten will, aber die Camping-Atmosphäre sucht, ist hier richtig.
Anreise & Mobilität: Wie du hinkommst und wegkommst
Der nächstgelegene Flughafen ist Olbia (Costa Smeralda), ca. 1,5 bis 2 Stunden Fahrtzeit. Alghero und Cagliari sind weiter weg (2,5 – 3,5 Std.), oft aber günstiger im Flug. Ein Mietwagen ist fast Pflicht. Die Serpentinenstraße SP26 von Dorgali runter nach Cala Gonone ist spektakulär, aber nichts für Angsthasen. Enge Kurven, Steinschlag-Gefahr, Ziegen auf der Fahrbahn. Unten angekommen: Parkplätze auf den Campingplätzen sind meist inklusive oder günstig. Im Ort selbst ist Parken in der Hochsaison ein Glücksspiel.
Alternative: Du fliegst nach Olbia, nimmst den Bus (ARST) nach Nuoro oder Siniscola und von dort den Anschluss nach Cala Gonone. Dauert ewig, geht aber. Vor Ort: Roller mieten ist Gold wert. Damit bist du flexibel für den Einkauf, die Fahrt zur Grotta del Bue Marino oder zum Startpunkt der Gorroppu-Schlucht. Fahrrad? Nur was für hartgesottene Bergziegen – die Steigungen sind brutal.

Aktivitäten: Mehr als nur Strandliegen
Cala Gonone ist ein Outdoor-Paradies. Das Meer ist der offensichtliche Star, aber das Hinterland (Supramonte) ist mindestens genauso stark.
Bootstouren: Die Königsdisziplin
Du hast die Qual der Wahl: Linienfähre (günstig, festen Plan, hop-on/hop-off an den Hauptstränden), halbtages Gummiboot-Tour (schneller, mehr Strände, oft mit Guide, ca. 50-70€), oder du mietest selbst ein Boot (führerscheinfrei bis 40 PS, ca. 150-200€/Tag + Sprit). Meine Empfehlung: Einmal selbst fahren für die Freiheit, einmal geführte Tour für das Wissen über die Höhlen und Geologie. Die Grotta del Bue Marino (Robbenhöhle) und die Grotta di Ispinigoli sind vom Wasser aus beeindruckend.
Wandern: Supramonte & Gorroppu
Die Gorroppu-Schlucht (CANYON) ist einer der tiefsten Canyons Europas. Startpunkt ist oft die „Base Camp“ Silana oder Genna Silana (ca. 30 Min. Fahrt rauf ins Gebirge). Die Wanderung durch den Canyon ist anspruchsvoll (Klettern, Wasser, Felsblöcke), aber atemberaubend. Festes Schuhwerk, 2-3 Liter Wasser, Stirnlampe – Pflicht. Es gibt auch leichtere Varianten (nur Einstieg). Wer es gemütlicher mag: Wanderung von Cala Fuili nach Cala Luna (ca. 1,5 Std. hin, Küste entlang, spektakuläre Ausblicke) und mit dem Boot zurück.
Klettern & Bouldern
Das Kalkgestein hier ist Weltklasse. Zahlreiche Routen direkt am Meer (Deep Water Soloing) oder in den Sektoren um Cala Fuili und Cala Luna. Bouldern geht am „Boulder Beach“ nahe Cala Fuili. Guidebook oder lokaler Guide (z.B. Sardinia Climbing) empfohlen.
Vorteile
- Unschlagbare Lage zu den schönsten Stränden Sardiniens (Boot/Zu Fuß).
- Authentische, entspannte Atmosphäre ohne Massentourismus-Vibe.
- 🧘 Perfekte Mischung aus Meer (Entspannung) & Berge (Action/Wandern).
- 💶 Familiär geführte Plätze, faire Preise, ehrliche sardische Küche.
- Gute Erreichbarkeit ab Olbia (ca. 1:45 Std.).
Nachteile
- Mietwagen fast zwingend nötig (Serpentinen, eingeschränkter ÖPNV).
- ⛺ Campingplätze oft terrassiert/steil – nicht barrierefrei, schwer für große WoMos.
- Sanitärstandard oft „solide 80er/90er“ – keine Wellness-Bäder.
- 📅 Hochsaison (Aug) extrem voll, früh buchen (Jan/Feb) zwingend.
- Wenig Schatten auf manchen Parzellen (Pinienwald fehlt teils).
Kulinarik & Einkaufen: Was auf den Tisch kommt
Vergiss die Pizza vom Blech (aufer bei Da Sergio am Hafen – die ist Kult). Hier isst du sardisch. Culurgiones (Teigtaschen mit Kartoffel-Minze-Füllung, Tomatensoße, Pecorino), Porceddu (Spanferkel, oft am Wochenende auf Vorbestellung), Fregola con arselle (Hartweizengrieß-Nudeln mit Venusmuscheln), Seadas (frittierte Teigtaschen mit Frischkäse, Honig). Die Campingplatz-Restaurants (Cala Fuili, Sos Flores) kochen oft das Beste, weil sie für Stammgäste kochen. Im Ort: Il Gabbiano (Hafen, Fisch), Da Giovanni (traditionell, etwas versteckt), Pizzeria La Lampara.
Einkaufen: Conad und Eurospin am Ortsrand (Auto/Roller nötig), kleiner Alimentari im Zentrum (teurer, aber Brot, Wasser, Wein, Käse, Salame für den Notfall). Frisches Obst/Gemüse oft von kleinen Lieferwagen, die morgens über den Platz fahren – klingeln, kaufen, glücklich sein. Wein: Cannonau (rot, kräftig), Vermentino (weiß, frisch, perfekt zum Fisch). Wasser: Großgebinde holen, Leitungswasser ist gechlort, trinkbar aber Geschmackssache.
Praktische Tipps für deinen Aufenthalt
- 📅 Buchen: Für Juli/August buche 6-9 Monate im Voraus direkt auf den Webseiten der Plätze (oft per E-Mail/Formular). Für Mai/Juni/September reicht oft 2-3 Monate.
- 🌊 Stellplatzwahl: Frag nach „Vista Mare“ (Meerblick) und „Ombra“ (Schatten). Die oberen Terrassen haben Wind & Blick, die unteren sind windgeschützter, aber heißer.
- 💧 Equipment: Gute Heringe (Boden steinig/hart), Sturmleinen (Mistral bläst oft), Kopfbedeckung, Wanderschuhe, Wasserschuhe (Steinstrände), Stirnlampe (Wege zum Sanitär unbeleuchtet).
- 🌿 Müll: Sardinien trennt streng (Plastik, Papier, Glas, Bio, Rest). Auf den Plätzen gibt es Sammelstellen. Nimm deinen Müll mit vom Strand!
- 💶 Bargeld: Viele kleine Läden, Restaurants, Bootsverleiher nehmen nur Cash. Heb genug in Dorgali oder Olbia ab.
- ⏱️ Respekt: Ruhezeit (meist 13-15 Uhr & 23-7 Uhr) wird ernst genommen. Hunde oft erlaubt, aber Leinenpflicht.
Die häufigsten Fragen und Antworten zum Thema Camping Sardinia Cala Gonone
Ist Cala Gonone mit dem Wohnmobil gut befahrbar?
Die Anfahrt über die SP26 (Serpentinen) ist für große Wohnmobile (> 7,5m / > 3t) stressig bis kritisch. Eng, steil, Gegenverkehr schwer ausweichbar. Viele Campingplätze haben enge Zufahrten und terrassierte Parzellen, die für große Fahrzeuge ungeeignet sind. Prüfe vorab zwingend die Platz-Beschränkungen (oft max 7m). Ein Kastenwagen oder Campervan bis 6,5m ist ideal. Für große Liner: Besser in Dorgali oder Orosei stehen und mit dem Auto/Bus runterfahren.
Wann ist die beste Reisezeit für Camping in Cala Gonone?
Mai bis Mitte Juni und September bis Mitte Oktober. Wassertemperatur angenehm (20-24°C), Luft warm aber nicht brütend (25-30°C), Plätze nicht völlig ausgebucht, Wanderungen im Supramonte machbar. Juli/August: Sehr heiß (35°C+), extrem voll, Preise Höchststand, Mistral oft schwächer (Schwüle). April/November: Campingplätze teils geschlossen, Wetter unbeständig, aber wunderschön zum Wandern.
Kann ich in Cala Gonone auch ohne Auto zurechtkommen?
Theoretisch ja, praktisch mühsam. Busverbindung Olbia -> Nuoro -> Cala Gonone existiert (ARST), dauert aber 3-4 Std. Vor Ort: Zu Fuß zum Hafen/Strand/Supermarkt (steil bergauf/bergab) oder Taxi/Bus (selten). Roller mieten vor Ort ist möglich, aber in der HS knapp. Ohne eigenes Fahrzeug verpasst du das Hinterland (Gorroppu, Dorgali, Nuraghen). Mein Rat: Mietwagen ab Flughafen nehmen.
Sind die Strände bei Cala Gonone auch für Kinder geeignet?
Der Hauptstrand (Spiaggia Centrale) und Cala Cartoe (südlich, mit Auto/Bus erreichbar) haben Sand, flach abfallendes Wasser – gut für Kids. Die Traumstrände Cala Luna, Cala Goloritzé, Cala Mariolu sind Kies/Stein, tiefes Wasser sofort, Strömung möglich, kein Schatten, lange Anfahrt (Boot/Wanderung). Für Kleinkinder anstrengend. Cala Fuili (zu Fuß vom Platz) ist kiesig, aber geschützt. Kinderwagen an den Stränden vergessen – Tragen ist Pflicht.
Gibt es WLAN auf den Campingplätzen?
Fast alle Plätze bieten WLAN an, meist an der Rezeption/Bar/Restaurant. Auf den Parzellen ist das Signal oft schwach oder gar nicht vorhanden. Für Homeoffice/Streaming ungeeignet. Italienische SIM-Karte (Iliad, Very, Ho., Tim, WindTre) mit viel Datenvolumen (z.B. 100-200GB für ~10-15€/Monat) ist die sichere Bank. Netzabdeckung (4G/5G) in der Bucht gut, in den Schluchten (Gorroppu) oft weg.
Wie sicher ist Camping in Cala Gonone?
Sehr sicher. Die Plätze sind eingezäunt, oft mit Schranke/Tor und Nachtwache/Portiere. Diebstähle auf den Plätzen sind extrem selten (Familienbetrieb, soziale Kontrolle). Am Strand: Wertsachen nie unbeaufsichtigt lassen (gilt überall). Nachts im Ort/am Hafen sicher, gut beleuchtet, viele Leute. Wildcampen/Stehenfrei ist in Sardinien verboten und wird geahndet (Bußgelder hoch) – nutze die offiziellen Plätze.
Was kostet Camping in Cala Gonone ungefähr?
Nebensaison (Mai/Juni/Sep): Stellplatz 2 Pers. + Auto + Strom ca. 35-50€/Nacht. Hochsaison (Jul/Aug): 60-90€/Nacht. Zuschläge: Hund (3-5€), Zweites Zelt, Besucher. Mobilheime/Glamping: 100-200€+/Nacht in HS. Fähre zu Stränden: 25-40€ p.P. (Hin/Rück, Hop-on/Hop-off). Gummiboot mieten: 150-200€/Tag + Sprit. Essen: Pizza 8-12€, Pastagericht 12-18€, Fischhauptgang 20-30€. Wein (Haus) 10-15€/Flasche.
Kann ich mein Boot/Board selbst mitbringen?
Ja. Die meisten Plätze haben Slipanlagen oder direkten Zugang zum Wasser für kleine Boote/SUPs/Kajaks. Für größere Boote (Trailer) ist die Zufahrt (Serpentinen, Platz auf Campingplatz) oft problematisch. Liegeplätze im Hafen Cala Gonone (Marina di Cala Gonone) sind begrenzt, früh reservieren. SUP/Kajak mieten geht vor Ort an diversen Ständen (Cala Fuili, Hafen) stunden-/tageweise.
Gibt es Supermärkte in Laufweite?
Vom Campingplatz Nuraghe oder Cala Gonone (ortsnah): Ja, kleiner Alimentari im Zentrum (5-15 Min). Vom Cala Fuili / Sos Flores: Nein, steiler Weg runter zum Ort (20-30 Min) oder hoch zum Conad/Eurospin (30-40 Min). Roller/Auto für Großeinkauf Pflicht. Brötchenservice bieten fast alle Plätze an (Vorbestellung am Vortag).
Was muss ich unbedingt einpacken, was man vergisst?
Stirnlampe (Wege nachts dunkel), Wasserschuhe (Seeigel/Steine), Sonnenschirm (Plätze haben wenig Schirmhalter, Schatten knapp), Kühlbox (für Strand/Bootsausflug), Mückenschutz (Abends, z.B. Autan/NoBite), Powerbank (Handy für Fotos/Navigation/Kontakt), Trockentasche (Bootsspritzer), festes Schuhwerk (Wandern), lange Hose/Shirt (Abends kühl, Mücken, Kirche besuchen).
Zusammenfassung: Dein Cala Gonone Fazit
Camping in Cala Gonone ist kein Urlaub für Perfektionisten, die glatte Rasenflächen und Animation brauchen. Es ist Urlaub für Entdecker, die den Sand zwischen den Zehen spüren wollen, während sie auf die felsige Küste starren. Es ist der Geruch von Myrte und Salz, das Knacken des Gases beim Kaffee kochen, das Rattern der Fähre zum Cala Luna. Du kommst hierher, um die Zeit zu vergessen und die Natur zu spüren. Die Campingplätze sind deine Basis, das Meer dein Spielplatz, die Berge dein Rückzugsort. Wenn du das suchst – buche jetzt. Die besten Parzellen sind schneller weg als ein Cannonau an einem lauen Sommerabend.
Drei Dinge, die bleiben:
- Die Lage ist unschlagbar: Nirgendwo sonst schläfst du so nah an Cala Luna & Luna, Goloritzé & Co.
- ✨ Einfachheit ist der Luxus: Weniger Schnickschnack, mehr echte Erlebnisse, echte Menschen.
- Flexibilität ist King: Mietwagen + Zelt/Camper = maximale Freiheit an Sardiniens wildester Küste.
Autoritäre Quellen
- 🏋️ Sardegna Turismo – Offizielles Tourismusportal der Region Sardinien
- 🏛️ Nationalpark Golf von Orosei und Gennargentino – Offizielle Parkbehörde
- ℹ️ Gemeinde Cala Gonone / Dorgali – Offizielle Informationen & Verordnungen
- ARST – Regionaler Busverkehr Sardinien (Fahrpläne & Tickets)
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