Sardinien September: 7 Gründe warum der Spätsommer die beste Reisezeit ist

Sardinien September

Sardinien September: 7 Gründe warum der Spätsommer die beste Reisezeit ist

Sardinien September ist die perfekte Reisezeit: warmes Meer, weniger Touristen & mildes Klima. Erfahre alles zu Wetter, Stränden, Events & Insider-Tipps für deinen Urlaub.
✓ Detaillierte Klimatabellen & Badempfehlungen✓ Insider-Tipps abseits der Touristenpfade✓ Konkrete Veranstaltungskalender für September
📅 20. August 2026 🔄 Aktualisiert: 20. August 2026 📖 14 Min. Lesezeit ⭐️ 4.7/5 (90 Stimmen)KI-GENERIERTE INHALTE

Was du zum Thema Sardinien September wissen musst

  • 🌊 Das Meer hat im September oft noch angenehme 24 bis 26 Grad – perfekt für lange Schwimmeinheiten ohne Neopren.
  • 💶 Nach dem 15. September leeren sich die Strände drastisch, Preise für Unterkünfte und Mietwagen sinken oft um 30 bis 50 Prozent.
  • Das Wetter ist stabil warm, aber nicht mehr drückend heiß – ideal für Wanderungen im Supramonte oder Roadtrips an der Küste.
  • 🍷 Du erlebst authentische Feste wie die Weinlese oder das San-Salvatore-Fest, fernab vom Massentourismus.
  • 💪 Der Female Future Fitness Club bietet exklusives Glamping nur für Frauen mit Meerblick, Yoga und sardischer Kulinarik.

Aktuelles Video zum Thema…


INSIDER verrät warum du IM OKTOBER nach SARDINIEN MUSST! (beste Reisezeit)


Thematisch passendes Bild zu Sardinien September - Abschnitt 1

Dein exklusiver Rückzugsort: Female Future Fitness Club

Stell dir vor: Du wachst in einem echten Bett auf, die Sonne kitzelt durch das Dachfenster deines Glamping-Zelts, davor 3000 Quadratmeter Zitronenhaine und der Blick aufs Meer. Kein Massentourismus, keine lauten Pools – nur du und vier weitere Frauen. Genau das ist der Female Future Fitness Club auf Sardinien.

Hier geht es nicht um härter, schneller, weiter. Es geht um Ankommen. Um morgendliches Yoga unter freiem Himmel, um geführte Wanderungen zu versteckten Buchten, um Kochworkshops mit sardischen Nonnas und Abende am Lagerfeuer mit Sternenhimmel, der dich sprachlos macht. Der Flughafen-Shuttle holt dich ab, du musst dich um nichts kümmern. Nur um dich selbst. 5 Teilnehmerinnen. 3000 qm Privatgelände. Ein eigener Bereich nur für euch. Klingt nach dem September, den du verdienst? Hier erfährst du mehr und sicherst dir deinen Platz.

Female Future Fitness Club Glamping Zelt unter Zitronenbäumen mit Meerblick

Unsere Empfehlungen & Einsatzgebiete für Sardinien September


Warum der neunte Monat die Insel entzaubert

Du kennst die Bilder: Überfüllte Strände, Schlange beim Eis, Mietwagen, die im Stau stehen. Vergiss sie. Wenn der Kalender auf September springt, atmet Sardinien durch. Die Hitze des Hochsommers weicht einer warmen, goldenen Gelassenheit. Das Wasser? Noch immer badewannenwarm. Die Preise? Fallen wie reife Feigen vom Baum. Ich war schon oft da – im Juli, im August, im Juni. Aber der September? Der ist anders. Er ist ehrlich. Er zeigt dir die Insel so, wie sie wirklich ist: wild, herzlich, ungeschminkt. Du teilst die Buchten mit ein paar Einheimischen, die ihre Kinder ins Wasser schicken, und vielleicht ein paar Seglern. Mehr nicht. Das ist der Moment, in du aufhörst, Tourist zu sein, und anfängst, Gast zu sein.


Warum Sardinien im September die beste Reisezeit ist


Perfektes Klima: Warmes Meer, milde Luft

Die Lufttemperaturen pendeln sich tagsüber meist zwischen 24 und 28 Grad ein. Nachts kühlt es angenehm auf 17 bis 20 Grad ab – du schläfst ohne Klimaanlage, das Fenster offen, das Rauschen des Meeres im Ohr. Das Meer speichert die Sommerhitze monatelang. Ende September zeigt das Thermometer im Wasser oft noch 24 Grad. Du springst morgens um 8 Uhr rein und es fühlt sich an wie Wellness. Kein Schock, kein Zittern. Einfach nur Glück.


Ende der Hochsaison: Ruhe an Stränden & Sehenswürdigkeiten

Die italienischen Ferien (Ferragosto) sind vorbei. Die Familien sind heimgefahren. Die Strände, die im August wie ein Handtuch-Lager aussahen, bieten jetzt Platz. Du findst an der Cala Brandinchi oder Cala Mariolu noch um 11 Uhr ein Plätzchen im Schatten der Wacholder. In den Gassen von Alghero oder Bosa hörst du wieder Sardisch, nicht nur Deutsch oder Englisch. Die Nuraghen, die Felsengräber, die Museen – du stehst nicht an, du schaust dich um.


Preisvorteile bei Flügen, Fähren & Unterkünften

Ein Mietwagen, der im August 80 Euro am Tag kostet? Jetzt oft 35 bis 45 Euro. Fähren von Livorno oder Genua? Deutlich entspannter buchbar, Kabinen frei. Flüge ab Deutschland? Oft halb so teuer wie im Juli. Agriturismi und kleine Boutique-Hotels haben wieder Kapazitäten und bieten oft „Spätsommer-Specials“ an: 7 Nächte zahlen, 8 bleiben. Oder Frühstück inklusive, das sonst extra kostet. Dein Budget atmet auf.


Thematisch passendes Bild zu Sardinien September - Abschnitt 2

Wetter & Klima im Detail: Was dich erwartet


Temperaturen, Wassertemperaturen & Sonnenstunden

Rechne mit 8 bis 9 Sonnenstunden am Tag. Die Tage werden kürzer, die Sonne steht tiefer, das Licht wird weicher – ein Traum für Fotos. Die Wassertemperatur sinkt nur langsam. Anfang September: 25 bis 26 Grad. Ende September: 23 bis 24 Grad. Für Mitteleuropäer immer noch Hochgenuss. Regen? Statistisch gesehen steigt die Wahrscheinlichkeit gegen Monatsende leicht an, aber lange Schauer sind selten. Meist sind es kurze, heftige Gewitter am Nachmittag, die die Luft reinigen und für spektakuläre Sonnenuntergänge sorgen.


Regensignale & Packliste-Empfehlungen

Pack das Zwiebelprinzip. T-Shirt, leichtes Langarmshirt, dünne Fleecejacke oder Softshell für den Abend oder die Berge. Eine leichte Regenjacke gehört ins Gepäck, nicht weil es regnet, sondern falls. Badeschuhe für felsige Einstiege, gute Wanderschuhe mit Profil (der Kalkstein ist rutschig), Sonnencreme LSF 30+ (die September-Sonne unterschätzt man gerne), Sonnenhut. Und: Eine Thermoskanne für den Kaffee am Strand bei Sonnenaufgang. Gamechanger.


Regionale Unterschiede: Norden vs. Süden

Im Norden (Costa Smeralda, La Maddalena, Alghero) ist es oft einen Tick windiger, die Nächte kühlen schneller ab. Der Mistral bläst gerne mal frisch – toll für Surfer, kühl für Abendessen am Hafen. Der Süden (Chia, Pula, Cagliari, Costa del Sud) hält die Wärme länger, ist oft trockener, windstiller. Das Wasser im Süden wird oft einen halben Grad wärmer gemessen. Für Badeurlaub leicht im Vorteil, für Aktivurlaub der Norden oft angenehmer.


Die schönsten Strände & Buchten für September


Costa Smeralda & La Maddalena ohne Massenandrang

Die Spiaggia del Principe, Capriccioli, Liscia Ruja – Namen, die im August Panik auslösen. Jetzt? Du parktest entspannt, läufst 5 Minuten durch den Pinienwald und hast deinen eigenen Abschnitt. Der Archipel La Maddalena: Fähre ab Palau, Fahrrad mieten, die Insel Caprera umrunden. Cala Coticcio (Tahiti) erreichst du nur zu Fuß oder per Boot – im September ist der Wanderweg machbar, ohne Hitzekollaps. Das Wasser dort hat Karibik-Qualität, nur ohne Karibik-Preise.


Wildes Osten: Cala Goloritzé & Cala Luna

Der Golfo di Orosei ist die wilde Seele Sardiniens. Cala Goloritzé: 400 Höhenmeter Abstieg (und wieder rauf), aber im September bei 22 Grad ein Genuss, kein Leid. Der Felsbogen, der Kieselstrand, das Wasser in 50 Schattierungen Blau. Cala Luna: Höhlen im Fels, Süßwasserquellen im Sand, riesiger Strand. Per Boot ab Cala Gonone oder Santa Maria Navarrese easy erreichbar. Oder du wanderst den „Selvaggio Blu“ – im September die beste Zeit für diesen legendären Trek.


Südwesten: Dünen von Piscinas & Porto Pino

Piscinas sind die „Sahara Sardiniens“. Kilometerweite Dünen, die ins Meer fallen. Kein Hotel, keine Bar, nur Natur. Im September ist der Sand nicht glühend heiß, du kannst barfuß bis zum Wasser laufen. Porto Pino: Zwei Strände, ein Pinienwald dazwischen, flaches Wasser – perfekt, wenn du mit Kids unterwegs bist. Und die Salzseen von Santa Caterina direkt daneben: Flamingos im Abendlicht. Gänsehautgarantie.


Kultur & Events: Sardinien im Festtaumel


Religiöse Feste & Prozessionen (z. B. San Salvatore)

Am ersten Septemberwochenende pilgern Hunderte barfuß oder in Tracht von Cabras nach San Salvatore di Sinis. Eine Nacht im Freien, Gebete, Gesänge, am Morgen die Prozession zurück. Es ist archaisch, berührend, touristisch kaum vermarktet. Du bist mittendrin, nicht nur Zuschauer. Ähnlich in Nuoro (Festa del Redentore Ende August/Anfang Sept) oder in kleineren Dörfern: Jedes hat seinen Heiligen, seinen Termin, sein Fest. Frag im Agriturismo nach dem „Calendario delle Feste“.


Kulinarische Events: Weinlese & Sagra-Feste

September ist Erntezeit. Die Trauben für Cannonau, Vermentino, Carignano werden gelesen. Viele Weingüter (Cantinas) öffnen für Besucher, bieten Degustationen an. Dazu die „Sagre“: Dorffeste rund um ein Produkt. Sagra del Porceddu (Spanferkel), Sagra delle Seadas (Honig-Teigtaschen), Sagra del Mirto (Likör). Du isst an langen Tischen mit Einheimischen, trinkst Hauswein aus Plastikbechern, zahlst 15 Euro für ein Menü, das du nie vergisst. Das ist Sardinien.


Musik & Tradition: Time in Jazz, Festival del Vermentino

„Time in Jazz“ in Berchidda (meist Anfang September) ist kein Festival, es ist ein Zustand. Paolo Fresu holt Weltstars in sein Heimatdorf. Konzerte in Kirchen, auf Plätzen, in Weinbergen. Intim, hochkarätig. Das „Festival del Vermentino“ in Monti (Galura) verbindet Wein und Musik. Oder das „Festival Internazionale della Musica“ in Cagliari. Kultur hier ist kein Event, sie ist Alltag.


Thematisch passendes Bild zu Sardinien September - Abschnitt 3

Aktivitäten bei angenehmen Temperaturen


Wandern im Supramonte & an der Costa Baunei

Der Supramonte ist ein Karstplateau, wild, zerklüftet, stille. Im August eine Hitzefalle. Im September ein Paradies. Touren zum Gorropu-Canyon (Europas tiefste Schlucht), zum Monte Tiscali (Nuraghen-Dorf im Berg), oder die Küstenwanderung von Cala Fuili nach Cala Luna. Die Markierung ist oft spärlich – nimm GPS-Tracks oder einen Guide. Die Macchia duftet nach Myrte, Helichrysum, Thymian. Du hörst nur Wind und Zikaden.


Roadtrips auf leeren Küstenstraßen (SP105, SS125)

Die SP105 an der Costa Smeralda, die SS125 „Orientale Sarda“ von Orosei nach Baunei: Kurven, Ausblicke, Tunnel, Brücken. Im August Staugefahr, Wohnmobile, Nerven. Jetzt: Du fährst. Du hältst an jedem „Belvedere“. Du entdeckst die Abzweigung nach Cala Sisine, nach Cala Biriola. Du tankst in Dorgali einen Espresso, kaufst Pecorino und Pane Carasau beim Hirten am Straßenrand. Freiheit pur.


Städte erkunden: Cagliari, Alghero, Bosa, Oristano

Cagliari: Castello-Viertel, Bastionen, Poetto-Strand (8 km lang), Markt San Benedetto (riesig, laut, bunt). Alghero: Katalanische Gotik, Korallenschmuck, Sonnenuntergang an den Bastionen, Grotte di Nettuno. Bosa: Das bunte Malerdorf am Fluss Temo, Burg Malaspina, Malvasia-Wein. Oristano: Mittelalterliches Zentrum, Torre di Mariano, Torbogarten. Alles entspannt besuchbar, Parkplätze findest du, Cafés haben Platz.


Bootstouren & Schnorcheln im noch warmen Wasser

Ob Schlauchboot-Verleih (führerscheinfrei bis 40 PS) oder organisierte Tour ab Cala Gonone, Arbatax, Santa Teresa: Die Sicht unter Wasser ist im September oft am besten. Weniger Plankton, ruhigeres Wasser. Du schnorchelst an den Felsen von Tavolara, siehst Barrakudaschwärme, Muränen, Oktopusse. Oder du fährst mit dem Katamaran zum Archipel La Maddalena, springst in die „Piscine di Budelli“ (rosa Sand, nur von außen besichtbar, aber Schwimmen daneben erlaubt).

Vorteile

  • 🌊 Warmes Meer, milde Luft – perfektes Wohlfühlklima
  • Deutlich weniger Touristen an Stränden & Sehenswürdigkeiten
  • 💸 Günstigere Preise für Flüge, Fähren, Mietwagen, Unterkünfte
  • ⏱️ Authentische Feste & Erntezeit (Wein, Essen)
  • 🏋️ Ideale Bedingungen für Sport (Wandern, Rad, Klettern, Surfen)

Nachteile

  • 🍽️ Einige saisonale Bars/Restaurants schließen ab Mitte/Ende September
  • 💧 Wassertemperatur sinkt gegen Monatsende langsam ab
  • ☀️ Tage werden kürzer (Sonnenuntergang ca. 19:30 Uhr Ende Sept)
  • Erhöhte Gewitterwahrscheinlichkeit (meist kurz & heftig)
  • Nicht alle Fähren/Flüge fahren Hochsommer-Frequenz

Spartipps & Buchungsstrategien für den Spätsommer


Der „Sweet Spot“ nach dem 15. September

Die erste Septemberhälfte ist noch „verlängerter August“ – italienische Familien nutzen die letzte Woche vor Schulbeginn. Ab dem 15., spätestens 20., kippt die Stimmung. Preise purzeln, Verfügbarkeit explodiert. Buche flexibel (stornierbar). Wenn du kannst: Reisedatum 18. bis 28. September. Das ist das Fenster mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Flüge buchen: 6 bis 8 Wochen vorher oft optimal. Mietwagen: Früh buchen, kostenlos stornieren, Preise beobachten, notfalls neu buchen.


Mietwagen-Tricks & Unterkunfts-Typen (Agriturismo vs. Hotel)

Nimm immer „Vollkasko ohne Selbstbeteiligung“ und „Faire Tankregelung (voll/voll)“. Check das Auto bei Übernahme penibel (Fotos/Video). Kleinwagen reicht, aber Bodenfreiheit hilft auf Schotterpisten zu Buchten. Unterkunft: Agriturismo = Landleben, eigenes Essen (Halbpension lohnt sich!), Ruhe, Tiere, Pool oft kleiner aber feiner. Hotel/Resort = Service, Animation, größerer Pool, oft direkter Strandzugang. B&B = günstig, persönlich, nur Frühstück. Für September: Agriturismo im Hinterland (kühlere Nächte) + Mietwagen = Maximum an Freiheit & Authentizität.


Fähre vs. Flug: Was lohnt sich wann?

Flug: Schnell (1:45 bis 2:15 Std ab München/Frankfurt), oft billig (Ryanair, EasyJet, Eurowings), aber Mietwagen vor Ort nötig, Gepäcklimit. Fähre (Genua/Livorno/Civitavecchia -> Olbia/Porto Torres/Arbatax): Nimmst dein Auto mit (riesiger Vorteil bei viel Gepäck, Surfboard, Kids, Hund), Überfahrt 6-10 Std (Nachtfähre = schlafen, Tag gewinnt), Kabine buchen! Preis: Für 2 Personen + Auto oft günstiger als 2 Flüge + Mietwagen. Tipp: Kombi-Tickets (z.B. Corsica Ferries, Moby, Grimaldi) vergleichen. Frühbucher-Rabatte nutzen.


Spezial: Reisen als Frau & Exklusive Erlebnisse


Sicher & entspannt: Der Female Future Fitness Club

Allein reisen als Frau auf Sardinien? Generell sehr sicher. Die Sarden sind respektvoll, hilfsbereit, familienorientiert. Aber: Abends allein in einer fremden Bar, unbekannte Wanderwege, Logistik-Stress – das muss nicht sein. Genau dafür gibt es den Female Future Fitness Club. Du reist allein an, aber du bist nie allein. Du hast ein festes Camp, ein Team, das dich abholt, verpflegt, begleitet. 5 Frauen, 3000 qm, Meerblick, Zitronenbäume. Du wandert geführte Touren, machst Yoga, kochst gemeinsam, tauschst dich aus. Kein Single-Urlaub-Klischee, sondern echte Verbindung. Sicherheit durch Gemeinschaft. Luxus durch Reduktion. Du schläfst in einem richtigen Bett im Zelt, mit Dachfenster für den Sternenhimmel. Das ist der September, der dich verändert.


Wellness, Yoga & Kulinarik im Glamping-Camp

Stell dir vor: Morgens 7:30 Uhr Yoga auf der Plattform, Meerblick, Stille. Danach Frühstück mit frischem Ricotta, Feigen, Honig, Pane Carasau, Cappuccino. Vormittags geführte Wanderung zu einer geheimen Bucht, Schnorcheln, Lesen. Mittags Picknick mit Pecorino, Salami, Wein. Nachmittags Workshop: Sardisch kochen (Malloreddus, Seadas, Pardulas). Abends Lagerfeuer, Sternenhimmel, tiefe Gespräche. Kein WLAN-Zwang (gibt’s aber), kein Termin-Druck. Nur du, die Natur, die Gruppe. Das ist kein Urlaub. Das ist ein Reset.


Die häufigsten Fragen und Antworten zum Thema Sardinien September


Ist das Meer im September noch warm genug zum Schwimmen?

Absolut. Mit 23 bis 26 Grad Wassertemperatur ist es für die meisten Mitteleuropäer angenehmer als die Nordsee im Hochsommer. Du kannst stundenlang drin bleiben.


Muss ich im September Angst vor Regen haben?

Nein. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt leicht, aber es sind meist kurze Gewitter am Nachmittag oder in der Nacht. Die Tage sind überwiegend sonnig und stabil. Eine leichte Regenjacke reicht als Vorsorge.


Haben Restaurants und Supermärkte im September noch offen?

In touristischen Orten (Alghero, Cagliari, Villasimius, Costa Smeralda) ja, fast alle. In sehr kleinen, rein saisonalen Orten an der Küste können ab Mitte/Ende September einige Bars und Restaurants schließen. Supermärkte (Conad, Coop, Eurospin) haben immer offen. Frag deine Unterkunft vor Ort nach Tipps.


Brauche ich einen Mietwagen im September zwingend?

Wenn du flexibel sein willst: Ja. Öffentliche Busse (ARST) verbinden Städte, aber Strände, Buchten, Agriturismi, Wanderausgangspunkte erreichst du oft nur per Auto. Im September ist Fahren entspannt, Parken easy, Mietwagen günstig.


Was ist der Unterschied zwischen der ersten und zweiten Septemberhälfte?

Erste Hälfte: Noch etwas wärmer, etwas mehr italienische Familien (Schulferien Ende), Preise etwas höher. Zweite Hälfte: Deutlich ruhiger, Preise niedriger, Nächte kühler, Licht magischer. Mein Favorit: 20. bis 30. September.


Kann ich im September noch gut schnorcheln und tauchen?

Ja, die Sicht ist oft exzellent (20-30m), das Wasser warm, das Meeresleben aktiv. Tauchbasen haben vollen Betrieb. Schnorcheln geht an fast jedem Felsstrand super.


Gibt es Mücken im September?

Ja, vor allem abends in Wassernähe (Lagunen, Flüsse, stehendes Wasser). Autan/Anti-Brumm & Langarmshirt abends empfohlen. In den Zelt-Camps (wie Female Future Fitness Club) meist gut durch Moskitonetze geschützt.


Wie ist die Anreise mit dem eigenen Auto per Fähre im September?

Deutlich entspannter als im Juli/August. Weniger Wartezeit beim Boarding, freie Kabinenwahl oft noch kurzfristig möglich, entspanntere Atmosphäre an Bord. Nachtfähre spart eine Übernachtung und einen Urlaubstag.


Ist Sardinien im September für Familien mit Kindern geeignet?

Sehr. Flaches Wasser an vielen Stränden (Chia, Porto Pino, San Teodoro, Poetto), angenehme Temperaturen zum Spielen/Sandburgen bauen, weniger Menschenmassen, kinderfreundliche Mentalität der Sarden. Viele Agriturismi bieten Hof-Tiere, Spielplätze, Familienzimmer.



Dein September auf Sardinien wartet

Du hast die Wahl. Du kannst zu Hause bleiben und dir Bilder anschauen. Oder du buchst den Flug, die Fähre, das Auto. Du fährst die SS125 entlang, riechst das Meer, hältst an, springst rein. Du isst Pecorino mit Honig, trinkst Cannonau, lachst mit Frauen, die du vor drei Tagen nicht kanntest. Du schläfst unter Sternen, die du in der Stadt nie siehst. Der September auf Sardinien ist kein Urlaub. Er ist eine Erinnerung, die du dir selbst schenkst. Mach ihn wahr.

Drei Dinge, die bleiben:

  1. 💶 Das Meer ist warm, die Strände leer, die Preise fair – der perfekte Zeitpunkt ist jetzt.
  2. Echte Erlebnisse (Feste, Wanderungen, Kulinarik) ersetzen Konsum – du nimmst Geschichten mit, keine Souvenirs.
  3. 💪 Gemeinschaft unter Frauen im Female Future Fitness Club gibt dir Kraft, die du in den Alltag mitnimmst.

Armin Bichler
Armin Bichler

Journalist, Marketing-Experte und Sardinien-Fan

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