Urlaub September Sardinien: 7 Highlights für deine Reise
Was du zum Thema Urlaub September Sardinien wissen musst
- 🏖️ Der September bietet mit Wassertemperaturen um 23 Grad und Luftwerten um 25 Grad das ideale Klima für Badeurlaub und Aktivitäten.
- 🐾 Du profitierst von deutlich geringeren Besucherzahlen als in Juli und August, was Strände und Sehenswürdigkeiten entspannter macht.
- 💶 Die Preise für Unterkünfte und Mietwagen sinken nach der Hauptsaison oft um 20 bis 30 Prozent.
- Kulturelle Highlights wie das „Autunno in Barbagia“ geben tiefe Einblicke in die sardische Tradition abseits der Touristenpfade.
- 🍷 Ein Mietwagen bleibt unverzichtbar, um die versteckten Buchten im Süden, die wilden Schluchten im Osten und die Weindörfer im Innenland flexibel zu erreichen.
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Ein besonderes Erlebnis: Female Future Fitness Club
Stell dir vor, du wachst in einem echten Bett auf, das Dachfenster offen, der Blick geht über Zitronenbäume direkt aufs Meer. Kein Massentourismus, kein Lärm – nur du und vier weitere Frauen auf 3000 Quadratmetern privatem Grund. Genau das bietet der Female Future Fitness Club auf Sardinien. Ein exklusives Outdoor-Glamping-Camp, das Wellness, Abenteuer und sardische Lebensart auf eine Weise verbindet, die du so nirgendwo sonst findest.
Das Konzept ist radikal anders: Maximal fünf Teilnehmerinnen. Das bedeutet maximale Ruhe, individuelle Betreuung und echte Verbindung. Dein Zelt ist kein normales Zelt – es ist ein Glamping-Domizil mit festem Bett, Strom und eben jenem Dachfenster für den Sternenhimmel. Inklusive ist ein Rundum-sorglos-Paket: Flughafen-Shuttle, tägliches Sport- und Yoga-Programm, geführte Wanderungen zu versteckten Buchten, Kochworkshops mit sardischen Spezialitäten und einfach Zeit für dich. Perfekt für deinen Urlaub September Sardinien, wenn die Hitze weicht und die Insel durchatmet.
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Sardinien zeigt sich im September von seiner ehrlichsten Seite. Die glutheiße Hitze des Hochsommers ist einer angenehmen Wärme gewichen, das Meer hat die gesamte Sommersonne gespeichert und lädt mit Temperaturen um die 23 Grad zum ausgedehnten Schwimmen ein. Du teilst die Strände nicht mehr mit Tausenden, sondern genießt den Platz, den du brauchst. Die Insel, nach Sizilien die zweitgrößte im Mittelmeer, gehört politisch zu Italien und bildet mit den kleinen vorgelagerten Inseln die Autonome Region Sardinien. Mit einer Fläche von 24.090 Quadratkilometern und rund 1,56 Millionen Einwohnern bietet sie eine Vielfalt, die du in zwei Wochen kaum ganz erfassen kannst. Genau deshalb ist der September der perfekte Kompromiss: Noch sommerlich genug für den reinen Badeurlaub, schon herbstlich genug für Wanderungen im Supramonte oder Kulturausflüge zu den Nuraghen, ohne dass dir der Schweiß in die Augen läuft.
Unsere Empfehlungen & Einsatzgebiete für Urlaub September Sardinien
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Warum Urlaub September Sardinien die beste Reisezeit ist
Wetter und Wassertemperaturen im Detail
Vergiss die Klimatabellen, die nur Mittelwerte zeigen. Die Realität fühlt sich so an: Du steigst morgens um acht Uhr aus dem Haus, die Luft ist frisch, vielleicht 18 Grad. Perfekt für einen Espresso auf der Piazza in Alghero oder eine morgendliche Laufrunde am Strand von Chia. Gegen Mittag klettert das Thermometer auf angenehme 25 bis 27 Grad – ideal, um im Schatten zu lesen oder die Insel per Auto zu erkunden, ohne dass die Klimaanlage auf Hochtouren laufen muss. Das Wasser? Das hat den ganzen Sommer über Energie getankt. 23 bis 24 Grad sind Standard. Das ist Badewannen-Temperatur, nur besser, weil salzig und endlos. Abends kühlt es auf 19 bis 20 Grad ab. Du brauchst vielleicht eine leichte Jacke für den Spaziergang durch Bosa, aber keine Winterkleidung. Regen ist statistisch möglich, meist aber kurz und heftig – ein mediterraner Schauer, der den Staub niederschlägt und die Farben der Macchia zum Leuchten bringt.
Vorteile gegenüber der Hochsaison (Juli/August)
Der Unterschied ist massiv. In der Hochsaison kämpfst du an der Costa Smeralda um jeden Quadratzentimeter Handtuchplatz. Im September legst du dich an den gleichen Strand und hast Meterweise Sand für dich. Die Parkplätze an den beliebten Buchten wie Cala Goloritzé oder Cala Mariolu sind nicht mehr um 08:00 Uhr morgens voll. Du findest spontan einen Tisch in dem kleinen Fischrestaurant in Carloforte, für das du im August drei Wochen vorher reservieren musstest. Die Preise? Ein Ferienhaus, das im August 3.000 Euro die Woche kostet, bekommst du oft für 2.000 Euro. Mietwagenpreise halbieren sich nahezu. Und die Einheimischen? Die sind entspannter. Die Saison geht zu Ende, der Druck fällt ab. Du erlebst Sardinien nicht als Freizeitpark, sondern als bewohnte Insel.
Vorteile
- 💧 Wassertemperaturen auf Jahreshöchststand (ca. 23-24°C)
- 🏋️ Lufttemperaturen ideal für Sport & Sightseeing (25-27°C)
- Deutlich weniger Touristen an Stränden & Sehenswürdigkeiten
- 💸 Günstigere Preise für Unterkünfte & Mietwagen (20-30% Ersparnis)
- Authentischere Begegnungen mit Locals nach Saisonende
Nachteile
- 🍽️ Einige saisonale Bars & Restaurants schließen ab Mitte/Ende September
- Fährverbindungen werden ausgedünnt (weniger Frequenz)
- ⚠️ Wetter wird gegen Monatsende wechselhafter (Regenrisiko steigt)
- ✈️ Weniger Direktflüge ab kleineren deutschen Flughäfen
- ⏱️ Manche Wassersport-Anbieter (Verleih) reduzieren Öffnungszeiten

Die 7 schönsten Regionen für deinen September-Urlaub
1. Chia & der Süden: Karibik-Feeling pur
Der Südwesten ist die Antwort auf die Frage, wo du das türkisblaueste Wasser findest. Chia, Tuerredda, Su Giudeu – die Namen klingen wie Musik, die Strände sehen aus wie Postkarten, die nicht bearbeitet wurden. Im September ist der Sand noch heiß von der Sommersonne, das Wasser klar wie Glas. Die Dünenlandschaften hinter den Stränden laden zu Spaziergängen ein, bei denen du fast allein bist. Ein Highlight: Die Flamingos in den Salinen von Chia. Du fährst die Küste entlang, hältst an, und siehst hunderte rosa Vögel im flachen Wasser stehen. Kein Zoo, wilde Natur. Abends fährst du nach Domus de Maria oder Pula, isst Fregola mit Muscheln und trinkst einen kühlen Vermentino. Das Leben ist hier langsam, lautlos und wunderschön.
2. Costa Smeralda: Glamour ohne Gedränge
Porto Cervo, Porto Rotondo, die Yachten, der Champagner. Im August ein Schaulaufen der Superreichen. Im September? Die Mega-Yachten sind abgezogen, die Boutiquen haben noch offen, aber du wirst nicht angestarrt, wenn du in Flip-Flops über die Piazza schlenderst. Die Buchten wie Capriccioli, Liscia Ruja oder Cala di Volpe sind nun zugänglich. Du findest Parkplätze. Du schwimmst in Wasser, das so klar ist, dass du den Grund in 15 Metern Tiefe siehst. Ein Tipp: Nimm das Boot zur Insel Spargi im La-Maddalena-Archipel. Im September hast du die rosa Strände fast für dich. Der Glamour bleibt, der Stress geht.
3. Villasimius & Capo Carbonara: Meeresschutzgebiet
Östlich von Cagliari liegt ein Juwel, das unter Naturschutz steht. Das Area Marina Protetta Capo Carbonara sorgt dafür, dass die Unterwasserwelt intakt bleibt. Schnorcheln hier ist Weltklasse. Du siehst Barrakudas, Zackenbarsche, Oktopusse – oft nur wenige Meter vom Strand entfernt. Die Strände Punta Molentis oder Simius sind im September traumhaft leer. Der Ort Villasimius selbst ist lebendig, aber nicht überlaufen. Hier mischen sich italienische Familien, die ihre zweite Woche nehmen, mit Individualreisenden. Die Infrastruktur ist top: Gute Eisdielen, Fahrradverleih, Tauchbasen, die noch voll laufen. Perfekt, wenn du Meeresschutz und Komfort verbinden willst.
4. Alghero & Riviera del Corallo: Geschichte & Grotten
Alghero fühlt sich nicht wie Italien an, sondern wie Katalonien. Die Sprache, die Architektur, das Essen – der spanische Einfluss ist allgegenwärtig. Die Altstadt ist ein Labyrinth aus Gassen, Bastionen und Plätzen, das im September bei angenehmen Temperaturen zum Verlieren einlädt. Du sitzt auf der Stadtmauer, schaust aufs Meer, die Sonne geht unter. Tagesausflüge: Die Neptungrotten (Grotte di Nettuno) erreichst du per Boot oder über die 654 Stufen der Escala del Cabirol. Der Abstieg lohnt sich. Die Küste Richtung Bosa (SP105) ist eine der schönsten Küstenstraßen Italiens. Fahre sie bei Nachmittagslicht.
5. Cala Gonone & Golfo di Orosei: Wildromantik
Hier gibt es keine Sandstrände, die man per Auto erreicht. Die Buchten des Golfos – Cala Luna, Cala Sisine, Cala Biriola, Cala Goloritzé, Cala Mariolu – sind nur per Boot oder zu Fuß über anspruchsvolle Wanderwege erreichbar. Genau das schützt sie. Im September sind die Wassertemperaturen perfekt für die Bootsfahrt von Cala Gonone oder Santa Maria Navarrese aus. Die Wanderung nach Cala Goloritzé (ca. 1,5 Std. hin, 470 hm retour) ist bei 25 Grad machbar, im Juli lebensgefährlich heiß. Du wirst belohnt mit dem berühmten Felsbogen und Wasser in tausend Blautönen. Abends isst du in Cala Gonone Porceddu (Spanferkel) in einem Agriturismo im Hinterland.
6. Bosa & die Westküste: Farbenfrohe Dörfer
Bosa ist das bunteste Dorf Sardiniens. Die Häuser am Fluss Temo stapeln sich in Ocker, Rosa, Gelb, Blau. Die Burg Malaspina thront darüber. Im September spazierst du durch die Gassen der Gerberviertel (Sas Conzas), trinkst einen Malvasia (Süßwein) in einer Vinothek und schaust den Künstlern bei der Arbeit zu. Die Westküste Richtung Norden (Alghero) oder Süden (Oristano) ist rau, windig, spektakulär. Der Strand von Bosa Marina ist breit, flach abfallend, ideal für lange Spaziergänge. Hier weht oft der Mistral – gut für Surfer, gut für klare Luft, gut zum Durchatmen.
7. Innenland & Barbagia: Kultur & Kulinarik
Wer Sardinien nur am Strand kennt, verpasst die Seele der Insel. Die Barbagia im Zentrum ist rauh, stolz, authentisch. Orte wie Orgosolo (berühmt für Wandmalereien/Murales), Mamoiada (Mamuthones-Masken), Nuoro (Museo del Costume). Im September startet das „Autunno in Barbagia“. Jedes Wochenende öffnet ein anderes Dorf seine Höfe, Keller, Werkstätten. Du probierst Käse (Pecorino), Brot (Pane Carasau), Wein (Cannonau), Süßigkeiten (Seadas), direkt beim Produzenten. Du siehst Weberinnen, Messerschmiede, Korbmacher. Du wanderst im Supramonte oder auf dem Gennargentu (höchster Berg). Kühlere Nächte, klare Luft, Sternenhimmel ohne Lichtverschmutzung. Das ist das echte Sardinien.
Aktivitäten & Erlebnisse im September
Wassersport: Schnorcheln, Tauchen, SUP
Das Wasser ist warm, die Sicht ist oft am besten, weil der Sommerstaub sich gelegt hat und die Algenblüte vorbei ist. Tauchen an den Felsen von Tavolara, in den Höhlen von Capo Caccia oder an den Wracks bei Cagliari – die Tauchbasen laufen noch auf Hochtouren, aber die Gruppen sind kleiner. Stand-Up-Paddling (SUP) ist der perfekte Weg, die Küste vom Wasser aus zu sehen. Leih dir ein Board in Chia, paddel zur Insel der Flamingos, oder in Cala Gonone in die Grotte del Bue Marino. Windsurfer und Kiter lieben den Mistral an der Westküste (Porto Pino, Is Arenas) oder die Thermik an der Costa Smeralda. Die Bedingungen sind oft konstanter als im Hochsommer.
Wandern: Supramonte & Küstenwege bei milden Temperaturen
Wandern im Juli? Vergiss es. 35 Grad, keine Schatten, Brandgefahr. Im September blüht die Macchia neu auf nach den ersten Regenschauern. Der Duft von Myrte, Mastix, Heidekraut liegt in der Luft. Der „Selvaggio Blu“ (der wilde Blaue) ist der bekannteste, aber härteste Trek (5 Tage, nur für Erfahrene). Es gibt unzählige Tagesetappen: Gorropu-Schlucht (Canyon Europas), Tiscali (Nuraghendorf im Berginneren), Cala Goloritzé Abstieg, Monte Tiscali Rundtour. Wichtig: Gutes Schuhwerk, Wasser, Karte/GPS, Handyempfang oft Fehlanzeige. Melde deine Tour im Hotel an. Die Belohnung: Ausblicke, die du nie vergisst, und die Stille der Berge.
Kulturelle Highlights: Nuraghen & Feste (Autunno in Barbagia)
Über 7.000 Nuraghen stehen auf der Insel. Die UNESCO-Welterbestätte Su Nuraxi bei Barumini ist Pflicht. Aber auch Santu Antine (Torralba), Losa (Abbasanta) oder Arrubiu (Orroli) sind beeindruckender und weniger besucht. Im September pulsiert das kulturelle Leben. Das „Autunno in Barbagia“ (Herbst in Barbagia) ist die Mutter aller Dorffeste. Von September bis Dezember öffnen sich die Höfe. Du isst mit den Hirten, trinkst Cannonau aus dem Horn, tanzt Sardische Tänze (Ballu Tundu). Dazu kommen Weinfeste (Calici di Stelle, zwar oft August, aber Nachläufer im September), das Zeitfahrrad-Rennen „Giro di Sardegna“ oder lokale Heiligenfeste (Feste di Sant’Efisio in Cagliari, Sant’Antioco). Frag vor Ort im Hotel oder der Tourist-Info nach dem aktuellen Kalender.

Praktische Tipps für die Reiseplanung
Anreise: Flüge & Fähren im Spätsommer
Drei Flughäfen bedienen die Insel: Cagliari (CAG) im Süden, Olbia (OLB) im Nordosten, Alghero (AHO) im Nordwesten. Im September fliegen noch fast alle saisonalen Direktverbindungen aus Deutschland (München, Frankfurt, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart), aber die Frequenz nimmt zum Monatsende ab. Buche früh für die besten Preise. Fähren: Ab Genua, Livorno, Civitavecchia, Neapel nach Olbia, Porto Torres, Cagliari, Arbatax. Im September ist die See meist ruhiger als im Winter, aber die Nachtfähren sind beliebter, weil man die Hitze am Tag spart. Kabine buchen lohnt sich. Auto mitnehmen? Ja, absolut. Ohne Auto bist du auf Sardinien gelähmt.
Mietwagen buchen: Worauf du achten musst
Kleinwagen reichen für Paare, aber: Die Straßen sind oft schmal, kurvig, löchrig. Ein etwas höheres Fahrzeug (SUV/Crossover) schont Nerven und Rücken. Wichtig: Vollkasko ohne Selbstbeteiligung (oder Erstattung der SB), unbegrenzte Kilometer, Tankregelung „Voll/Voll“. Zweitfahrer kostenlos dazu buchen. Reifenprofil prüfen bei Übernahme (Bergstraßen!). Navi/Offline-Karten (Google Maps/Maps.me) sind Pflicht, Schilder fehlen oft. Versicherung für Glas/Reifen/Unterboden separat prüfen – spart Ärger bei Schotterpisten zu Stränden wie Cala Goloritzé Zufahrt. Tankstelle: Tank oft vor Rückgabe, auf Sardinien gibt es Strecken über 50 km ohne Zapfsäule.
Unterkünfte: Von Agriturismo bis Glamping
Agriturismo ist die sardische Art, Urlaub zu machen. Bauernhöfe, die Zimmer vermieten, oft mit Halbpension (Frühstück + Abendessen). Du isst, was der Hof produziert: Lamm, Käse, Gemüse, Wein. Authentizität pur. Hotels: In Alghero, Cagliari, Olbia gute 4-Sterne-Häuser. An der Costa Smeralda Luxus pur. Ferienhäuser/Villen: Ideal für Familien/Gruppen, oft mit Pool, Privatsphäre. Buchung über große Portale oder direkt. Glamping: Der Trend. Zelte mit Betten, Strom, oft Bad. Wie der Female Future Fitness Club – exklusiv, naturverbunden, komfortabel. Campingplätze: Viele schließen Ende September. Wenn du zelten willst, prüfe Öffnungszeiten genau. Wildcampen ist verboten und wird geahndet.
In 5 Schritten zum perfekten Sardinien-Urlaub
- 💶 Reisezeitraum festlegen: Wähle die ersten zwei Septemberwochen für maximales Badewetter oder die letzten zwei für mehr Kultur und niedrigere Preise.
- 💸 Flug und Mietwagen gleichzeitig buchen: Sichere dir die günstigsten Konditionen für Anreise und Mobilität direkt nach der Terminierung.
- Region nach Interesse wählen: Süden für Karibikstrände, Osten für Wildnis, Norden für Glamour, Westen für Authentizität, Innenland für Kultur.
- 🆓 Unterkunft mit Stornooption reservieren: Bevorzuge Agriturismi oder Villen mit kostenfreier Stornierung bis kurz vor Anreise für maximale Flexibilität.
- Highlights vorplanen, Freiraum lassen: Buche Bootstouren zu den Grotten oder geführte Wanderungen vor, lass aber Tage für spontane Entdeckungen offen.
Die häufigsten Fragen und Antworten zum Thema Urlaub September Sardinien
Ist das Meer im September noch warm genug zum Schwimmen?
Absolut. Das Mittelmeer speichert die Wärme des gesamten Sommers. Die Wassertemperaturen liegen im September durchschnittlich bei 23 bis 24 Grad Celsius. Das ist wärmer als die Nordsee im Hochsommer und fühlt sich für die meisten Menschen angenehm warm an, ohne erfrischend kalt zu wirken. Du kannst stundenlang im Wasser bleiben.
Regnet es im September oft auf Sardinien?
Die Regenwahrscheinlichkeit steigt zum Monatsende hin an, aber der September gilt insgesamt noch als trocken. Wenn es regnet, dann oft in Form kurzer, heftiger Gewitter am Nachmittag oder in der Nacht, die die Luft reinigen. Dauerregen wie im mitteleuropäischen Herbst ist extrem selten. Pack eine leichte Regenjacke ein, aber plane deinen Urlaub nicht um das Wetter herum.
Brauche ich im September unbedingt einen Mietwagen?
Ja, uneingeschränkt. Das öffentliche Busnetz verbindet zwar die größeren Orte, erreicht aber die schönsten Strände, Buchten, Nuraghen und Bergdörfer nicht oder nur sehr unregelmäßig. Ohne Auto bist du an deinen Urlaubsort gebunden und verpasst 80 Prozent der Insel. Die Mietwagenpreise sind im September deutlich niedriger als im August.
Sind Restaurants und Supermärkte im September noch offen?
In den touristischen Zentren (Alghero, Olbia, Cagliari, Villasimius, Costa Smeralda) haben die allermeisten Restaurants, Bars und Supermärkte ganzjährig oder bis weit in den Oktober geöffnet. In sehr kleinen, rein saisonalen Orten an der Küste kann es vorkommen, dass einzelne Lokale ab Mitte September schließen. Im Landesinneren (Barbagia) haben die Agriturismi und Dorftrattorien oft ganzjährig offen, besonders an Wochenenden.
Was muss ich für den September unbedingt einpacken?
Leichte Sommerkleidung (Baumwolle, Leinen), Badekleidung, Sonnenschutz (Hut, Brille, Creme LSF 30+), bequeme Wanderschuhe oder Trekkingsandalen für felsige Wege, eine leichte Fleecejacke oder Strickjacke für kühle Abende und eventuelle Gewitter, eine Windjacke für Bootsfahrten oder die Westküste, gute Offline-Karten/Apps und eine Powerbank für lange Tage unterwegs.
Bereit für deinen Sardinien-September
Der September auf Sardinien ist kein Kompromiss, sondern eine bewusste Entscheidung für Qualität. Du tauschst Quantität gegen Intensität. Weniger Menschen, mehr Meer. Weniger Hitze, mehr Bewegung. Weniger Inszenierung, mehr echtes Leben. Die Insel atmet durch, und du atmest mit. Ob du nun die Stille einer Bucht im Golf von Orosei suchst, den Geschmack von Pecorino und Cannonau in einem Hirtenhof in der Barbagia kostest oder beim Yoga unter Zitronenbäumen den Sternenhimmel studierst – dieser Monat schenkt dir die Insel in ihrer schönsten Form.
- 🌊 Perfektes Klima: Warmes Meer, milde Luft, ideal für alles von Baden bis Wandern.
- 💸 Echte Ersparnis: Deutlich günstigere Preise bei voller infrastruktureller Leistung.
- Maximale Authentizität: Die Touristenmassen sind weg, die Sarden sind da.
Autoritäre Quellen
- 🏋️ Offizielles Tourismusportal der Autonomen Region Sardinien (Sardegna Turismo)
- ℹ️ ADAC Reiseführer Sardinien: Aktuelle Infos zu Straßen, Fähren & Vorschriften
- 🔒 Auswärtiges Amt: Reise- und Sicherheitshinweise für Italien/Sardinien
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